Schiffbarmachrmg der Flöße.
Eine gleiche Bedenklichkeit habe ich, wegen der in gebrrgrchtm ^ndm ^ab.in dem Bette der Flöße befindlichen Klippen, Wasserfallen ritt ^7
Wodurch die Schiffahrt beschwerlich und gefährlich, und deren Beser ig ^entbehrlich wird; weil hier alles vorn jedesmaligen Local abhängt. 'Mps ^aber denen, die fich darüber belehren wollen, ein 178* lWien h Akommenes Werk in Folio: Nachricht von den in den Jahren 1778 -§ *7in dem Strudel der Donau zur Sicherheit der Schiffahrt vorgenommenen cLeite», durch die Kayferl. Königl. Navigations-Direction an der Donau.
Je
weiter man an großen Flüßen gegen ihren Ursprung hinauf gehet, je-Maler wird ihr Schlauch, wenn fie auch übrigens noch eine hinreichendebeybehalten. Man wird zugleich finden, daß selbst dieW" -> wehr von der Größe find, als die, welche man ohnweit seiner
" """ Ersehen, die ganze Verfassung der Schiffahrt nimmt eine andere Ge-^ Kunst ersetzet zum Theil das, was ihnen die Natur versaget hak.- wmmen schon hin und wieder Fälle vor, die nur den kleinen Flößen2 V" und. die mit ihnen von der Kunst eine gleiche Hülse erwarten.
>>r können deswegen beide unter gleiche Regeln bringen,- und haben nurnol-,g asjemge hinzuzusetzen, oder diejenigen Ausnahmen zumachen, welchem einigen Betracht ihre geringe Verschiedenheit erfordert.
Da unsere eigentliche Abficht ist, zu zeigen, wie Fliiße, die von Natur nichtrker schiffbar find, mit Beyhülfe der Kunst es werden können, so wollen^>r, um es desto anschaulicher zu machen, uns vorstellen, daß Lab. I. Fig. r.^ Fluß von unken herauf bis von Natur schiffbar sey; ein anderer aberda ab brs nach L. hinauf schiffbar gemacht werden solle.
§ 5 .
^ Das Erste was geschehen muß, ist, daß der Fluß D. mit allen seinenummen, und nach seiner ganzen Länge nnd Breite genau vermeßen, undLrall ktwanigett Mühlen, Beengungen, Brücken re. in einen Plan ge-A, auch längs demselben nahe am Ufer heraus ein ganz richtiges Nivclle-