Stauschlmserr. iSS
Die Thüren besehen aus dem Drehständer, dem Schlagständee, dem^ver, m,b Uuterriegel. Der Uuterriegel steht 6 Zoll höher als die untern^nde» der Ständer, damit unter demselben ein leerer Raum von 6 Zoll hochbleibt. Der obere Theil der Thüren, vorn Nkittelriegel bis zum Oberriegel,Mit einer gewöhnlichen Bekleidung versehen. Der untere Theil bleibt leer,wird in jeder Thür durch zwey Grundschütten zugesetzt, die mit einer Artbleich den Wagenwinden, ohne viele Mache aufgezogen und niedergelassen wer-Die Schütten, wenn sie niedergelassen sind, reichen bis auf dem Bodendes obern Theils der Schleuse, der Z Zoll niedriger als der untere liegt, und^'Nen Vorstand macht, an welchem sie sich anlegen könnten, wenn sie sich nicht^)vu an den mittlern und den untern. Riegel stützten, und die Öffnung nicht^kommener dadurch geschloffen würde. Dieser Vorstand ist aber nur vorne,^o die Schütten anliegen, 2 Zoll hoch, und läuft aus dem Vorsprung oder aufobern Fläche der Schlagschwellen, um i Zoll hoch an.
Das Stemgeschwelle, welches nach oben vorspringt, liegt aus Quadersteinen,^ hat mit dem untern Boden gleiche Höhe; ausgenommen drey starke stei-^one Würfel, welche 6 Zoll hervor ragen, und wovon der rnittelste nach demKinkel, in welchem die Thüren zusammen stoßen, zugehauen ist, die zwey übri-aber gegen die lMittelständer stehen, UM solchen zur Stütze zu dienen. UmStemgeschwelle gehet in einer Breite, die der Dicke der Thürständer gleicheine geneigte Fläche herum, in welcher Meigung denn auch die Würfel und^ untern Enden der Ständer abgeschnitten sind, so daß, wenn die Thüren ge-schlossin sind, sie auf dieser schrägen Fläche gestützt, steh nicht senken können, die^lobänder weniger beschwert, und die Verbindung der Thüren dadurch unser-^Et erhalten wird.
Der Thürzapfen ist in dem Hauptbalken und die Büchse an das untere^ des Drehständers angebracht; damit in die Vertiefung der Büchse sichEm Unrath oder Sand ansetzen könne; wie wir solches h. 12 g. ausführlich er-haben. Der Halsband und dessen Anker sind wie gewöhnlich.
Menn die Thüren geöffnet werden sollen, so werden die Schütten erst^ !Urn untersten Riegel heraus gezogen, damit das Master, durch die ganze"^ssirhöhe gedrückt, mit Heftigkeit durch die zwischen diesem Riegel und