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Lab. Xl.
Eilfter Abschnitt.
Beschreibung der Wasserbehälter von St. Ferriol und von Lampy,nebft Berechnung der Wasserverschwendung.
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§. i58-
^as Basstn oder der große Boasserbehälter von St. Ferriol, welches eines der^'ößtcu und wichtigsten Werke der Kunst und des Canals von Languedoc ist,^gt von der kleinen Stadt Revel gegen Nrirkag igoo Klaster ab, und istsOvo Klaster von Castelnaudary und vom Canal, in gerader Linie entfernt."^*r Anlage dieses TVasserbehälters, hat man in dem Thale, in welchem der^uß Laudot herunter läuft, eine breite Stelle gewählt, die nach unten zu sichverenget. Um Raum zu ersparen, habe ich den von dem Herrn de la LandeMitgetheilten Grundriß dieses Behälters, Tab. XI. Fig. i., verkleinert dargestellt,^ie mittlere Länge desselben ist Zoo Klaster, und seine Breite längs dem Stau-^Mm I in 400 Klafter. Wenn er mit Wasser ganz angefüllt ist, so ist seine^iefe an der niedrigsten Stelle bey k 99 Fuß, die Oberstäche alsdann 175,000^-Uadreitklafter, und nach der Berechnung des Ingenieurs Garipuy, der ihn^69 i„ gleichen Abtheilungen von 9 zu 9 Fuß Höhe gemessen hat, dessen Jn-889,104 Cubieklaster Wasser; also mehr als der Wasserinhalt des ganzen^Nals, den man aus 747,000 Cubieklaster schuht, wenn er voll ist. Der^udvr-Aluß und der Berggraben fallen bey K in dem Wasserbehälter. Bey^ ist xj„ Grrmdabziig, der, wenn das Basstn ausgeleert Und ins trockne gesetztWerder, soll, geöffnet wird, da alsdann alles Wasser durch dem Rrebengrabcn^ H in das alte Bette des LaudotS nach r abstießt. K ist ein Bach oder