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Die Flora der Schweiz : mit besonderer Berücksichtigung ihrer Vertheilung nach allgemein physischen und geologischen Momenten / von A. Moritzi, Professor der Naturgeschichte an der Höhern Lehranstalt in Solothurn
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Ericaceae.

f. .1/. Ilypopitys L. Fichlcnspargel. Itlumentraubevielblumig, überhängend, alt aufrecht. Endblume mit5 Kelch- und Kronblättern , die untern mit U. Wird69" hoch und hat ein gelblichweisses Aussehen. DiesePflanze wächst in dunkeln Wäldern auf den Wurzeln derTannen, Fohren und Buchen am Kuss der Berge undblüht im Sommer.

LX1I. Familie.

Ericaceen (Ericaceae).

Kelch 4."»theilitr, frei. Krone aus 45unten verwachsenen (selten ganz, freien) ßlumeu-hliitlern bestehend. Slauhgefiissc meist dop-pelt so viel als Kelch- und Kronthcile. Staubbeutelzweifächcris, jedes Fach durch ein obenstehendesLoch sich entleerend. Stempel aus einem freienOvarium, einem Griffel und einer einfachen oder31appigeu Narbe bestehend. Frucht eine mehr-fächerige, vielsamige Kapsel oder Heere. Samenaus einem geraden Keim und einem diesen um-gebenden Eiweiss gebildet. Zierliche Sträuchermit einfachen, lederigen Blattern, die erst abfallen,wenn die jungen erschienen sind. Die meistenfinden sich am Cap der Guten Hoffnung; allein esgibt deren auch weiter gegen Norden und nachdem Süden zu und besonders gern auf hohen Ge-birgen , zumal die grossem Arten. Viele davonwerden bei uns als Ziersträucher cullhirt.

Erste Zunft. Arbuteae.

Krone abfällig. Frucht eine Beere.