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Die Flora der Schweiz : mit besonderer Berücksichtigung ihrer Vertheilung nach allgemein physischen und geologischen Momenten / von A. Moritzi, Professor der Naturgeschichte an der Höhern Lehranstalt in Solothurn
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Gramincae.

G01

lanzelt, mit nicht gliederweise sich ahlösemierAxe. Hliithenslaml eine Rispe. Poti und Briza L.

t. E. .Vcgastac/iya Link. liriza Eragroslis L. Aehrchen1320blumig, kurz und gedrängt gerispet. Blattscheidenkahl und nur am ohern Hände langhaarig. V 2!' 0

August und September. An Wegen und in sandigenAeckern. In der Schweiz ist diese Pflanze sehr seilenund erscheint bloss periodisch hin und wieder im C. Waadt.Nach Ilegetschweiler hei Como.

2. E. poaeoides Ileauv. Poa Erayrostis L. Aehrchen8lSblumig, kurz und gedrängt gerispet. Blätter amohern Rande der Scheide und an der Scheide behaart.Gleicht der vorigen, von der sic sich durch kleine Aelir-clien hauptsächlich unterscheidet. 412". 0 Auf Aeckernund an Wegen. Bisher hei Genf, in der Waadt an meh-rern Orten, in Unter-Wallis, hei Zürich und Rapperschwylbemerkt.

3. E. pilosa Bcauv. Aehrchen 312blumig, schlaffgerispet. Die untern Rispenäste zu 4 und 3 gequirlt.Blatlscheiden am ohern Rande langhaarig. 1 / 21 unddarüber. 0 An Wegen und bebauten Stellen der ebenenSchweiz, ziemlich selten. Bei Basel, durch die ganzefranzösische Schweiz, im C. Tessin und bei llanz in Grau-bünden. August und September.

a. Mit ganz unbehaarten Blatlscheiden. Bei Genf. Poaverticillata Cuv.

Scleror hloa.

Rlüthen lanzelt, stumpf, mit kielförmig ge-drücktem Rücken und mit den Arliculalionen derAxe später abfallend. Aehrchen 3oblumig, eineeinseitige Aehre bildend.

t. S. dura Bcauv. Cynosurus durus L. Eestuca duraVill. Sesleria dura Kunlh. Aehrchen 3Shlumig, sitzendoder kurz gestielt, eine längliche einseitige Aehre bildend.Die untere der besondern Spelzen ist gestreift - rippig.Viele kable, 2 ti hohe Halme aus einer einjährigenfaserigen Wurzel. April und Mai. An Ackerrändern imheissen Unter-Wallis, hin und wieder.

Poa.

Rlüthen eirund oder lanzelt, mit kielförmig