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Die Flora der Schweiz : mit besonderer Berücksichtigung ihrer Vertheilung nach allgemein physischen und geologischen Momenten / von A. Moritzi, Professor der Naturgeschichte an der Höhern Lehranstalt in Solothurn
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Graraineae.

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Blüthenspelzen unbcgrannt, örippig. 4- Auf sumpfigenViesen durch die ganze Schweiz bis in die alpine Region.Rliihl vom August au bis in den Herbst. I)ic knotenloscnHalme werden an einigen Orten zum Reinigen der Tabak-pfeifenrohren zu Markt gebracht.

2. M. serolina M. et K. Halm bis oben mit Blatternbesetzt, t2'/2'. Aehrchen 2Sblumig. Bliithenspelzenbegrannt, örippig. 4- August und Sept. Auf steinigenHügeln in Unter-Wallis und dem daran gelegenen Theildes C. Waadt, so wie auch am Luganer-See.

Itaetylii«.

Blüthenspelzen kielartig zusammengedrückl, ineine kurze Borste ausgehend. Aehrchen mehr-blumig, geknäuelt; Knäuel gerispel.

1. D. ylomeruia L. Untere Rlüthenspelze örippig.Wurzel rasenbildend, ohne Ausläufer. 2 3'. 2J. Mai

bis Juli. Auf Wiesen und W eiden durch die ganze Schweiz,selbst bis in die alpine Region, häufig. Es liefert einhartes, rauhes Futter.

CynnHurus.

An der Basis jedes Aehrchens ist ein aus vie-len zweizeilig geslelllen Spelzen bestehendes llrac-teenblalt (ein verkümmertes Aehrchen?). Sonstwie bei Fcsluca.

t. C. cristalus L. Rispe ährenförmig. Spelzen desgrossen Rracteenblatls in eine Spitze ausgehend. 12'. 2J.Juni und Juli. Auf Wiesen und lichten Waldstellen vonder Ebene bis in die subalpine Region ziemlich gemein.

2. C. echinatus L. Rispe ährenartig zusammengezogen,eirund. Spelzen des grossen Bracteenblalts sehr lang be-grannt. 1. () Sommer. In Aeckern des C. Wallis,

hin und wieder bis in die hohem Thäler.

Festucn.

Blülhen lanzett oder pfriemförmig-lanzett, ainBücken abgerundet. Blüthenspelzen gewöhnlichmit einem Bückennerven, der in ein Börslchenausgeht. Aehrchen mehrblumig. Blüthcnstandeine Hispe.