Zirkon.
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5) FAMILIE DES ZIRKONS (Zirconiums).
Minei’alien, deren Grundlage das Zirkonoxyd,die Zirkonercle ist.
8 . Gattung. Zirkon.
S>n. Jargon.
Quadratisches Oktaeder. P — P = 124° 12',P — P 1 = 83°, 58'. Theilbar nach den Seiten-flächen und in der Richtung von Flächen, welchedie Grundkanten abslumpfen.
Die Grundform (Fig. 35) selten. Gewöhnlich das qua-dratische Prisma mit vierflächiger, gegen die Seitenkanten(Fig. 36) , zuweilen mit gegen die Seitenflächen gerichteterZuspitzung. Rhombendodekaeder, indem die Prismenflächen(bei Fig. 36) Rauten werden. Abstumpfungen der Seiten-kanten des Prismas und der Combinationskante zwischendem Prisma und der Pyramide. Die Krystalle meist voll-ständig ausgebildet und einzeln eingewachsen.
II. = 7.5
Sp. Gew. = 4 . 4 ... 4-5
Glasglanz, mehr oder weniger in den Demant-glanz geneigt.
Oberfläche der Pyramide glänzend. Die Prismen-flächen oft rauh.
Durchsichtig... durchscheinend.
Farbe weiss , gelb, grün, grau, braun, roth.Nur die rotlie Farbe lebhaft.
Bruch muschlig.
Kieselsäure Zirkonerde. Zr S.
Für sich vor dem Löthrohre unschmelzbar.Gibt , mit Phosphorsalz behandelt , ein Kiesel-skelett und eine mehr oder weniger grün gefärbte
.. O U O
Glaskugel , die heim Flattern unklar wird.
Zirkon,
von Friedrichswarn 5nach Klaprotu,von Ceylon (Hvazinth),nach Vaf^celin.
Zirkonerde.
Kieselerde.
Eisenoxyd.
Summe.
65
33
1
99
64.5
32.0
2.0
98.5
Malciiker Mineralogie.
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