Eudialyt. n5
Durchscheinend an den Kanten... undurchsichtig.Farbe bräunliclirotli und blass x’osenrolh.Strich röthlichweiss.
Bruch unvollkommen muschlig.
Derbe Stücke sind unvollkommen blättrig, zu-weilen selialig abgesondert.
Doppelt kieselsaure Zirkonerde, doppelt kiesel-saures Eisenoxyd und Manganoxyd , Kalkerde,Natron, zu gleichen M. G. vereiniget.
Z '- S ’ + 1 j S- + C S* + N s-.
Zusammensetzung
Kiesel
erde.
Zirkon
erde.
Eisen-ox\ d.
Mau-
Jtan-
oxjd.
Kalk-
erde.
Natron
Salz-
saure.
Was-
ser.
Summe
des Eudialjts,nach Stromeyer.
53.3a5
il. loa
<>• 75-1
2. ofla
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i. o3|
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99* 685
Schmilzt schon in der Lichtflamme. Für sichschmilzt er vor dem Löthrolire zu einer blass-grün gefärbten Kugel.
Der Eudialyt kommt zu Kangerdluarsuk auf der West-küste von Grönland , auf einem Lager im Gneis vor , aufwelchem überdiess Sodalit. , Hornblende , Zirkon , Augitund Feldspatk einbreclien.
II. Ordnung. Metalle der Erden undAlkalien.
Mineralien , deren Grundlage die Erden oderjllkalien sind, das ist die Metalloxyde der leichtenMetalle. Sie besitzen meistens Glasglanz, Die weisseFarbe ist vorherrschend. Andere Farben sindzufällig. Das sp. Gew. von 0.9 bis 4 G. Alle Gradeder Härte. Die älteren Mineralogen unterschiedendie hierher gehörigen Mineralien in Erden, Steineund Salze.