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YVagnerif.
schwillt er 7,11 einer schwarzen Schlaclie an , die durchmehr Soda nicht schmelzbar wird.
Kr findet sich gleichfalls auf’ Ceylon , dann am MonteSonuna am Vesuv, in Auswürflingen älterer Eruptionen, amMonzoni-Rerg in Tyrol von Ralkspalh begleitet , in derGegend von Montpellier im basaltischen Gebirge und beiWarwich inNew-l'ork in Krystallen, welche die ungewöhnlicheGrösse von 3 bis 4" haben, eingewachsen in einemKalklagcr.
Der rotlie Spinell wird als Edelstein geschätzt , und zuSchmuck verarbeitet. Er ist unter dem Namen Rubin - Spinellund llallas - Rubin (Rubis balais) bekannt. Ein schönerRubin - Spinell (der dem ächten Rubin ziemlich nahekommt) von 24 his 3o Grän kostet 4 of > bis 5oo Gulden.Der Dallas -Rubin ist blasser und weniger geachtet.
Der Candvt, welcher in derben Stücken zu Candy aufCeylon verkommt, und in seinen äusseren Verhältnissen mitdev beschriebenen Art von Spinell übereinstimmt, bestehtnach C. Gvif.j.im , aus Ritlcrerde mit Spuren von Mangan-oxydul 18.240, Thonerde 57.200, Eisenoxydul 20.004,Rieselerde 3.i54 , und nähert sich somit auch hinsichtlich
seiner Zusammensetzung, welche durch die Formel |\ 2
+ A S ausgedrückt werden kann, dem Ceylonit.
102. Gattung. TVugnerit.
S)n. l’linsphale <le Mjignesir.
Schiefes rhombisches Prisma. M—M = q5° 2 ;V;1’ — M = ioq° 20 '. EbeuerWinkel dcrllasis = 8 <)° i';ebener Winkel der Seitenflächen = 108 0 37 '.
Theilbarkcit partdiel den Seitenlläehen der Grund-form, wenig vollkommen.
Deutlich ausgebildete Krystalle sind sein-selten. Sie sind pris-matisch und zeichnen sich öfters durch eine grosse Anzahlvon Seitenflächen und Endflächen aus *).
II. = 5.0... 5.5.
Sp. Gew. = 3.oi... 3.i3.
G lasglanz, starker.
Oberfläche. Die Prismenflächen stark vcrlical ge-streift; die übrigen Flächen glatt und stark glän/.end.
Halhdurchsichtig.
*) Levy beschreibt, Ann. of Phil. and. phil. Mag. 1827 No. 2, einenKrystall von 5o Flächen.