llothbleierz.
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Das Gclbbleici’Z kommt auf Lagern und Gängen imjüngeren Uebergangskalk, in Begleitung Yerseliiedener Klei-und Zinkerze, zu W’indisch-Kappol , zu Deutsch- undYVindisch-llleiberg in Kärnthen und zu Annaberg in Oester-reicli vor. Auf Lagern im Urgebirge mit Klei- und Kupfer-erzen erscheint es seltener, mit ersteren auf der Grubellausbaden bei Kadenweiler, mit letzteren zu Kctzbanyain Oberungarn. Man bat cs überdiess im Tyrol , in denKleigruben von Pensylvanien und Massaclmsels und zuZimapun in Mexico im Uebergangskalkstein gefunden.
235. Gattung, llothbleierz.
Svn. Ilerrnprismatisclier ßlci-üant.
Schiefes rhombisches Prisma. M —M = 92 0 5 q';P — S = io 3 ° tü'; P — M= (j9° 35 '.
Theiiharkeit parallel den Seitenllüchen der Grund-form und den Diagonalen der Basis.
Die Krystalle sind gewöhnlich Kombinationen der Flächender Grundform , mit seeundüren Prismenllaeheu , welcheals Abstumpfung der scharfen oder stumpfen , oder alsZuschärfung der scharfen Seitenbauten erscheinen , mitAbslumpfungsllächen der spitzen und der stumpfen Eckenund Abstumpfungslläelien der Grundkanten , welche öftersdie Endlläehe der Grundform verdrängen , wodurch einegrosse Zahl zum Theil sehr verwickelter Gestalten hervor-gebracht wird.
II. = 2.5.. 3.0.
Sp. Gew. = (j.o.
Demautglanz.
Oberfläche. Die Prismenflacheu gewöhnlich starkvcrlical gestreift ; die Abstumpfungsflächen derspitzen Ecken parallel den Combiuationskanten mitM.
Durchscheinend... durchscheinend an den Kanten.
l-'arhe hyazinthroth in verschiedenen Miancen ,ins Morgenrothe verlaufend.
Strich orantengelb.
Milde.
Bruch kleinmuschlig... uneben.
Auch derb und eingesprengt.
1 M. G. Bleioxy d + 1 M. G. Cliromsäure. Einfach-
chrotnsaures Bleioxyd. Pb Glu - .