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Dritter Band. Von 1668-1758. Erster Teilband. Von 1668-1726.
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89
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Keihen. Leibniz. Halley. De Moivre . Jakob liernoulli. Kettenbrüche. 80

Vorsicht dürfe man sich dieser Methode nicht bedienen'). Sei näm-, 2« . Sa . 4rt . ,, Sa . in . r>a ,, in

liclll "j™ 2^ ”i I" * 2 g 3g I" ~~i * ^ g

und man zöge die ähnliche Folgerung wie vorher, so entstände dies-

ial

1 . 2 • c ^ 2 • 3 • c ' 3 4 cmöglich eine und dieselbe Reihe Q einmal und einmal ~ zur

a

3 • c

+

— — = Q, während doch un-c

Summe haben könne. Der Fehler liege daran, dass das Grüssenver-hältniss der Endglieder der Reihen im zweiten Falle keine Reaclitunggefunden habe. In den Reihen N und P verschwinden die Endglieder,deshalb komme es bei der gliedweisen Subtraktion N — P nichtdarauf an, dass die Reihe P um ein Glied weiter reiche als X. Ganzanders liege die Sache bei den Reihen S und T. Es sei

S =

2a -)- ac + c

+

2 a 2 a .

C + 2c *”

Das unendlich ferne Glied dieser Reihe sei daher nach dem FrüherenP-- Um dieses Glied sei also T länger als S, und deshalb sei S — T

nicht — , sondern —-— — —, d. h. Q habe genau denselben Werth

c ’ c e c ’ v D

wie vorher.

Jakob Bernoulli betrachtet alsdann die harmonische Reihe,welche eine unendlich grosse Summe besitze 2 ). Man könneden Beweis nach zwei Methoden führen, deren erste von JohannBernoulli herrühre, welcher die Sache auch zuerst bemerkt habe.Setze man in die wiederholt beigezogene Reihe Q statt a und cjedesmal die Zahl 1, so entstehe

x 2 + % 3 + 3 . 4 + 4 . 5 + • • • = 1-Augenscheinlich sei

_|__i__i_ ^ ___i_ ^ i ^ I

o - * - 3 ”1" 4 ”T" ß " r ' ’ ' l-2'2-3 _r 3-4 -r 4-5 _r '

= (l 1 2 + 2 1 3 + 3^4 + ih + ' ") + (ä^S + 3T4 + 4'5 + ’ ‘ ')

+ (iTl + + •■) + (4 1 0 + ■■) + •■ '

= 1 + ( l — t) + i l — T — t) + t 1 ~ T — Jf ~ n)

1 +T+T+T+

') Obscrvandum tarnen, non sine cautela hac utendum esse methodu. s ) Summaseriei infinitae harmonice progressionahum + + + es * infinita.