111. Kapitel.
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So wird das Trinorn + j) — 2 (l -|- cos —(— 1 = ^ -|-
/ \
l 1 + T + 4* ; wobei der constante Factor
ik'x'x _ ik'-n'
»* t*
dH'***
unberücksichtigt bleiben darf. Somit zerfällt e* — 1 in unend-
lieb viele jetzt bekannte Factoren, d. h. man erhält ^ -f- j—^ -f- t ~2 3
+ --*(' + f+Ä)(H-f+^.)( 1 + T + 5li.)-- E »'«
setzt ausdrücklich die Bemerkung hinzu 1 ): Obwohl hierin die ein-zelnen Factoren den unendlich kleinen Theil % enthalten, so darfderselbe doch nicht weggelassen werden, weil sich aus ihm nach aus-geführter Multiplication aller trinomen Factoren das Glied *
ergeben wird; Euler nennt das eine Unbequemlichkeit, der eraus dem Wege gehen will, und dazu bedient er sich einer anderen
Factorenzerlegung. Neben c* = (l -f- -?) =1 + 1 + 1 -., + ^* ^
+ ••• «* '-f+Ä-r?r, + -- ^
(1 + *)‘ - (1 - j)‘ - 2 [f + , , + •••]• Nun setzt Euler
I.
Hierdurch wird
Oh - ‘».«8
2az cos —(- z 2 = 2 4- -
n ' 1 t*
2 (l — 4-) cos • Man kann wieder cos = 1
\ i*/ 1 1
und erhält dann a 2 — 2 az cos -|- z 2 = 4-
n ' t i 1
4
2/; ! 3r a
i*
ilc***
schreiben
( l +ä - oder
j + ■ ist durch 1 -f-
— X „ theilbar. Hiervon aber, fährt Euler fort, kann man sicherk 1 ti* i* 7 7
den Theil weglassen, weil derselbe auch mit i multiplicirt immernoch unendlich klein bleibt. Somit ist also ermittelt:
X | X "
+ 120 + 6Ö4Ö + ’ ‘ ‘ = * ( X + I«) ( X + 4bt*) (* + Üi ' ‘ •• DieSeGleichung dient selbst wieder als Ausgangspunkt neuer Zerlegungen.So lässt x = z y 1 links die Sinusreihe entstehen, rechts Factoren^1 — -f- , und daher hat mau die Zerlegung
1 —
k*n'
*) Euler, Introductio I, § 156 am Anfang.