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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
Entstehung
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Arithmetik.

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ein Lehrer am Pembroke College auf der Universität Cambridge einemStudenten einmal folgenden Rat gab: „Vernachlässigen Sie keineswegsdie Duodezimalen. Ich wurde Senior Wrangler 1707 durch meineKenntnis der Duodezimalen/ 11 )

Das Rechnen mit periodischen Dezimalbrüchen, welche schon inälteren englischen Büchern eine hervorragende Stelle erhielten, wurdetheoretisch 1768 von John Robertson (1712 —1776), damals Biblio-thekar der Royal Society, früher Lehrer der Mathematik in Ports-mouth , in einem Artikel erklärt * 2 ). Die Werte periodischer Dezimal-brüche werden durch Summation geometrischer Progressionen gefunden.In einem anderen Aufsatz erläutert er zwanzig Fälle in der Zinses-zinsrechnung, worin jede der fünf Größen (Annuität, Zeit, Prozent,Betrag, Kapital) auf vier verschiedenen Wegen aus den übrigen her-geleitet wird 3 ). Diese Schrift führt er als die Vervollständigungeiner Arbeit des William Jones vor. Eine andere 4 ) über die Kon-struktion der Logarithmen durch Reihenentwicklung schreibt er ganzdiesem William Jones zu.

Eine mathematische Gesellschaft existierte zu Spitalfields inLondon von 1717 bis 1845. Sie war also jünger als die Hamburgerund älter als die Amsterdamer Gesellschaft. Sie war von JosephMiddleton, einem Verfasser mathematischer Bücher, gegründet undhatte Dolland, Simpson, Saunderson, Crossley, Parvissen undGompertz als Mitglieder. Anfangs waren die Mitglieder Arbeiter,viele davon Seidenweber. Es wurde von jedem erwartet, daß er seinePfeife, seinen Krug und sein Problem mitbringe 5 ).

Während des 18. Jahrhunderts gab es in England keine Journale,welche sich ganz der Mathematik widmeten, wohl aber mehrere,welche Abteilungen für Elementarmathematik enthielten. Die be-rühmtesten unter diesen waren The Ladies’ Diary, gegründet 1704,und The Gentleman’s Diary, welche 1840 vereinigt wurden.Thomas Simpson war Herausgeber der Ladies’ Diary von 1754 bis1760, und er rühmte von dieser Jahresschrift, sie hätte mehr zumStudium und Fortschritt der Mathematik beigetragen als die Hälfte•der Bücher speziell für diesen Zweck geschrieben 6 ).

‘) C. Wordsworth, Scholae Academicae, 1877, p. 73. *) Philosophical

Transactions (London ), Vol. 58, for the year 17(38, p. 207—213. Ebenda,

Vol. G0, for the year 1770, p. 508—517. 4 ) Ebenda, Vol. 61, for the year

1771, p. 455—461. 6 ) A. De Morgan, Budget of Paradoxes, p. 80, 232, 451;

S. E Morgan, op. cit. p. 123; P. A. Mac Mahon, Address before Section A,British Asia, Report 71, 1901. 6 ) Andere periodische Schritten, welche sich

teilweise der Elementarmathematik widmeten, waren The Palladium, 1749—1777von Robert Heath als ein Rival der Ladies’ Diary veröffentlicht; Miscellanea