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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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G. Monge als Begründer der darstellenden Geometrie.

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verschieden von der älteren, da Lacroix nur annimmt, daß die Tafelauf einer der Grundebenen normal sei, und sich, um die wahre Figurder Perspektive zu finden, einer Umlegung bedient. Aber er deutetauch ein anderes Verfahren an, zum Entwerfen einer Perspektive,welches demjenigen Lamberts ähnlich ist und übrigens auchnicht als neu hingestellt -wird. Zum Schluß findet sich die Bemer-kung:, daß die darstellende Geometrie auf die Gnomonik anwendbar

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ist, wenn man diese Lehre wie Montucla definiert 1 ); diese Anwendungwurde später durch einen Schüler Monges vollständig entwickelt 2 ).In einem eingehenderen Bericht über die „Essais“ würde auch dervortrefflichen pädagogischen Bemerkungen Erwähnung getan werdenmüssen, welche sie enthalten, und welche gewiß nicht wundernehmen werden bei einem der besten Schriftsteller der mathematischenPädagogik.

Dies sind die Anfänge der neuen Lehre, mit der der NameMonge für immer verbunden sein wird; die Geschichte ihrer weiterenEntwicklungsstadien gehört dem 19. Jahrhundert an.

*) „Histoire des mathematiques“, 2. ed., T. I, p. 725. *) Lefranyois,

„M&noire sur la gnomonique“ (Journ. de l’Kc. pol., XI. Cak., p. 261—271).