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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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Abschnitt XXVIII.

Euler integriert die Gleichung

_ die __ dy

VA -f ÜX + Ca- + l)x s + Ex* ~ yi+Tiljr+'&jj* i- J)y> 4- Ey*(S. 804).

Eulers Integralrechnung, Band I.

Lagranges Lmkehrungsforinel (S. 258).

Lambert benutzt Hyperbelfunktionen (S. 411).

Vinc. Riccati über rekurrente Reiben (S. 261).

1769.

Eulers Integralrechnung, Band II.

Euler sucht Flächen, deren über demselben Stücke der #»/-Ebenestehende Elächenstücke einander gleich sind (S. 550).

Lagranges „Resolution des cquations numeriques“ (S. 141).Lagranges erste zahlentheoretische Veröffentlichungen in denTuriner und in den Berliner Akademieschriften (S. 161 1 .

Lagrange über die Eulersche (vgl. 1768) Differentialgleichung

~ ±‘ ly =0 (S. 807).

\ X y y ' J

1770.

Daniel Bernoulli , das Geschlechtsverhältnis bei Geburten(S. 239 1 .

Bezout, Cours de mathematiques (S. 676).

D’Alembert gibt Integrabilitätsbedingungen (S. 873).

D’Alembert behandelt eine Randwertaufgabe (S. 883).

Eulers Integralrechnung, Band III.

Eulers Algebra erscheint in erster Auflage.

Euler führt mehrfache Integrale ein, und zwar zunächst Doppel-integrale, welchen er den Namen fornmla integralis duplieata beilegt(S. 738).

G. B. Fagnano löst die 1754 von Euler vorgeschlagene Auf-gabe (S. 829).

Kliigel erfindet den Namen trigonometrische Funktionen und de-finiert sie, einem Eulerschen Gedanken (vgl. 1763) folgend, alsQuotienten (S. 413).

Lagrange wendet Kettenbrücke bei der Behandlung bestimmterGleichungen an (S. 143).

Lagranges zweite Abhandlung über Variationsrechnung (vgl.(1762). In ihr kommt schon eine den Lag rangeschen Ahdtiplikatorzur Behandlung von Extremwerten impliziter Funktionen anbahnendeBetrachtung vor (S. 1070).