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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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1081
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L'berblick über die Zeit von 1758 bis 1799.

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1765.

Euler macht auf die später nach ihm benannte Gerade aufmerk-sam, welche den Höhenschnittpunkt, den Schwerpunkt und den Mittel-punkt des Umkreises eines ebenen Dreiecks enthält.

Lambert faßt in seinen „Beiträgen zum Gebrauche der Mathe-matik' 1 die Neper sehen Regeln so auf, daß die Fälle gruppenweisegeordnet sind. Er bedient sich zum Beweise derselben unbewußt derGruppentheorie (S. 409).

Vinc. Riecati und Saladini geben zwei Bände Institutionenanalytirae heraus, in welchen analytische und geometrische Betrach-tungsweisen angewandt werden, und in welchen zum großen Entsetzender Zeitgenossen Differentiationen und Integrationen vereinigt vor-getragen sind (’S. 677).

1766.

Daniel Bernoulli über Sterblichkeit bei Pocken (S. 232, 231).Euler über den Rösselspruug (S. 220).

Euler will Kegelschnittbögen in die Analysis eingebürgert wissen,wie man es schon mit Kreislinien gemacht habe fS. 836).

Euler erblindet auch auf dem zweiten Auge.

Lagranges Adjungierte (S. 9281 und seine Lehre von den linearenDifferentialgleichungen (S. 930).

1767.

Bezouts Aufsatz über den Grad der Resultante von Gleichungenmit mehreren Unbekannten (S. 101).

D’Alembert betrachtet das Unendliche als Grenze (S. 642).Euler benutzt den 1764 veröffentlichten Kettenbruchalgorithmus(S. 156).

Euler über Bevölkerungszunahme (S 239).

Euler über die Gestattung unstetiger Funktionen in der Ana-lysis, besonders bei der Integration partieller Differentialgleichungen

('S. 790).

Lasrany-e benutzt die Wurzeldifferenzen einer Gleichung alsWurzeln einer neuen Gleichung (S. 130).

Lambert über die Irrationalität von % (S. 447).

1768.

Daniel Bernoulli wendet Infinitesimalrechnung auf Fragen derWahrscheinlichkeit an (S. 238).

D’Alembert über Reihenkonvergenz (S. 261).