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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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Abschnitt XXVIII.

x, y, z sind) dieselbe Integralgleichung ergebe, ob man z als Konstanteoder als Variable betrachte (S. 950 1 .

1774.

Condoreet stützt sich bei dem Beweise des Satzes, daß, unterder Voraussetzung einer homogenen Gleichung m xt " Grades zwischenx und y, ydx sich auf die Form Pdx -f- Qdy bringen lasse mit ratio-nalem P und Q, und daß überdies Pdx -p Qdy ein exaktes Diffe-rential sei, auf die Methode der Konstantenabzählung, von derenSicherheit er aber selbst nicht überzeugt ist. Ganz ähnliche Zweifelhegt auch Lagrange (S. 724).

Euler dehnt den Gültigkeitsbereich des Binomialsatzes auf ge-brochene und negative Exponenten aus, wis Newton es schon ge-wagt hatte, ohne einen Beweis dafür zu haben (S. 2031.

Lagranges Zusätze zu Eulers Algebra von 1770 (S. 171).

Lagrange gibt die Grundzüge seiner Infinitesimalrechnung be-kannt (S. 644).

Lagrange erkennt Entstehung und Bedeutung des singulärenIntegrals einer Differentialgleichung (S. 885, 890, 896, 969).

Lambert veröffentlicht seine Freie Perspektive (vgl. 1759) inzweiter Auflage. In den Zusätzen befindet sich eine Geometrie desLineals (S. 607).

Laplace über die Wahrscheinlichkeit von Ursachen. In dergleichen Abhandlung wird gegen die Anwendung des arithmetischenMittels bei der Beobachtungsberechnung Stellung genommen (S. 241,249).

Monge, Memoire sur les proprietes de plusieurs genres de sur-faces courbes (S. 535).

1775.

Euler führt die Differentiation und Integration unter dem Inte-gralzeichen ein (S. 737).

Karstens Optik unter wesentlichem Einflüsse von LambertsFreier Perspektive von 1759, wenn nicht von 1774 (S. 614).

Lagranges Fortsetzung der Abhandlung von 1773 über Divi-soren quadratischer Formen (S. 177).

Landens zweite (1771 schon angekündigte) Abhandlung überelliptische Transzendenten, in welcher die Landensche Transformationund die Darstellung eines Hyperbogens durch zwei Ellipsenbögenvorkommt (S. 846).

Laplace wendet rekurrierende Reihen bei Wahrscheiuliclikeits-aufgaben an (S. 236).