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succenseam, si quos in B ar r ovio usus perspexistis quos mihi, inventio-num contemporaneo, ab eo pclere necesse non fuit,- sein PostScript aber lau-tet: P. P. An eam in me animi parmtatem patas, nt vel tibi, vel D. fratrituo, succenseam, si vos in B arr ovio usus perspexistis, quos mihi, inven-tionum contemporaneo, ab eo petere necesse non fuit.. Es glaubt also HerrLefort, dass Leibnit/ sich wiederholte. Wir wissen, woher dies kommt;Herr Lefort verstand die drei deutschen Zeilen nicht, die Gerhardt S. 71hinzusetzte. Sodann scldiesst die französische Ausgabe Wallis aus und nenntdafür Gründe, wodurch sie mit sich'selbst im Widerspruch ist. Diese Aus-gabe ist also ganz falsch. Nützlich wäre sie gewesen, wenn sie den Brief-wechsel Leibnitzens mit New ton nach 1712 hinzugefügt hätte, aber diesverspricht nur die Inhalts-Anzeige, in dem Texte dagegen findet man stattder Briefe nur klug gemachte kleine Auszüge, und von Gerhardt’s Ab-handlungen ist nicht die Bede, weil die Herausgeber leider kein Deutsch *)lesen. Wir wiederholen, dass man in Deutschland schon besser wissen wird,Leibnitz zu vertheidigen, worauf es übrigens auch den Franzosen wenigerankommt, als auf etwas anderes. Fermat’s Name soll nicht vergessen wer-den, deshalb reden die Franzosen in diesen Streit hinein, deshalb wird reines
*) Der hauptsächliche Herausgeber, Herr Lefort, kann, wie anzunehmenist, auch kein Englisch, denn sonst würde Herr Biot nicht die eine armselige No-tiz S. 45 mit J. B. B. gezeichnet haben, da alle andern Notizen mit L. unterzeich-net sind. Herr Lefort sagt S. 248 in einer besondere Anmerkung: Je ne me croiapas oblige de suivre Vorthographe de Vuuvrage de sir D. ß rewster. Qu und on voitecrit, par exemple tome II p. 429 cognitam pour co gn atam et p. 435 tres-semble pour tres-humble, on peut craindre que les epreuves n'aient pas ete revuesparunepersonne assez familiere avec les langues latine et franqaise. Herr Lefortrühmtsich also mit der Kenntniss seiner Muttersprache. Wenn aber Herr Lefort es sogenau nimmt mit der Orthographie der beiden Sprachen, lateinisch und französisch,deren letztere ihm allerdings einigermassen bekannt sein mag, so bemerken wir, dassDerjenige, den er mit der Correctur der fünf deutschen Worte, die in seinem BucheVorkommen, beauftragt hat, in dem Worte Schriften S. 287 den ersten Buchstabengross hätte schreiben sollen, da es ein Hauptwort ist, wie die andern, die diese Per-son gross schreibt, und dass Herr Biot ihn hätte belehren können, dass, obgleichSir David Brewster hier wegen eines Orthographie-Fehlers getadelt wird, dochwährend des heftigen Tadels, das Sir mit grossem S zu schreiben richtig, und deshalbmalitiöser gewesen wäre.