Band 
Erster Theil.
Seite
169
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Die^ Rüsselkäfer . 169

schwarz mit fünf Stacheln oder Erhabenheiten, die an der Seite weiß sind. Die Flügel-decken sind bunt ai>6 braun und weiß und stachelig, dann gegen die Spitze hin weiß. DerHinterleib ist schwarz. Alle Schenkel sind weiß mit zwei, Zähnen. Die Degeerschenund Linneischen Exemplare waren glartschenklig. Daher Fabricius ungewiß ist, obsolche mit der scinigcn eine Art ausmachen.

Aufenthalt und Schaden.

Im May und September, im Holz der Weidenstamme, besonders der jungen,wo er nach Herrn Curtis Wahrnehmung schadet. Auch auf der Grindwurz, Lapa-thum L. Wenn er gehascht wird, so giebt er eirwn schwirrenden Ton, gleich dem Bock-käfer von sich.

Vierte Familie.

Kurzrüsselige mit gezähnten Schenkeln.

Die weniger schädlichen.

23. Der Birn-Nüsselkafer. Cm-cuiio Pyri, Lin.

Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.

Virnkäfer, Erzbrauner Rüsselkäfer, Kupferfarbener Rüsselkäfer.

Curculio Pyri, Lin. 61,5. !-■ Müller 235. 72.

— — — Fabr. Entom. 1. 2. 487 - n - 59 °-

— — — dunkelgrüner Blattkäfer des Birnbaums. Gleditsch II. 8,r>

— — — Herbsts Käfer. VI. t. "9, f.

Scli äff er i Icon. 2. fig. 11,

Kennzeichen der Art.

Er ist kurzrüsselig mit gezahnten Schenkeln, von Farbe erzbraun.

Beschreibung des vollkommnen Insekts.

Er ist ohne den Rüssel drey und ein Drittel Linie lang, und schjvarz, hat aber baldschwarze, bald rothe Fühlhörner. Die rothbraunen Flügeldecken sind oben mit rothgolde-ncn, linrcn ^tit silbergrauen Schüppchen bedeckt, vermittelst deren er bald grünlicht, baldxöthlich schimmert. Diese Flügeldecken haben Punklstreife. Die Schüppchen wischen sich

I leicht