ry! Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.
Kennzeichen der Art.
Er hat einen gedorntcn Halöschild und ist grün und glänzend. Die mittelmäßigenFühlhörner sind Kornblumenblau.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Er ist vierzehn Linien lang, sattmetallgrün und glänzend. Der Halöschild hat anjeder Seite einen Zahn und unten drey Höcker. Die Flügeldecken sind schwarzgrün mitzwey erhabenen Strichen, sanft und biegsam. Am Hinterleib ist er blau. Er wechseltmit blauen und braunen Flügeldecken und Füßen.
Der Bisamgeruch, per dem Weibchen eigner ist, als dem Männchen, geht durchden Tod verloren.
Von dem Todtengräber, Silpha yespillo, weiß man^ daß er denselben mehrereJahre noch behält«
Aufenthalt.
Im Julius auf Weiden , seltener auf Obstbäumen, in welchen auch die Larve lebt.Es ist sonderbar, daß Gled itsch desselben bey den Weiden, und überhaupt gar nichtgedacht hat; vielleicht weil er dort nicht einheimisch ist.
8- Der Flicker-Bockkäfer. Oranchyx eeräo, Lin,
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
Gerber, Gerber-Bockkäfer, Flicker, Flicker-Holzkäfer.
Cerambix cerdo, Lin. 629. 39. Müller 266. 39.
— t— Scopoli, Schrank Fn. 655.
— — cerdo, Fab. Ent. 2. 255, n. 14.
— — — Forstmann 63.
Schäffer t, »4. k. g.
Kennzeichen der Art.
Der Halsschild ist gedornt, runzlich und schwarz. Die Fühlhörner sind lang, undihre vier ersten Gelenke gekeult. Die Flügeldecken sind sattschwarz.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Er ist dreyzchn Linien lang, und kleiner als der folgende. Die Fühlhörner sindlanger als der Körper, und die vier äußersten Gelenke derselben sind von seinen Häärchcngrau. Der runzlige Halsschild ist so wie die Flügeldecken glänzend, sattschwarz, chagri-nirt und etwas erhoben.
Auf-