Band 
Erster Theil.
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194
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Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.

Laniia sartor, fab. F.nt. 1. 2. 27g. 40.

— — Panzer Fn. 19. t, 3.

S ul z e rs abgekürzte Geschichte r. Z. f. 4.

Voeks Käfer Z. t. z. L 6.

Kennzeichen der Art.

Er ist schwarz mit gedorntem Halsschild, gelbem Schildchen lind angesteckten Flü-geldecken; die.Fühlhörner haben »och mehr als die doppelte Länge des Käfers.

Beschreibung des vollkommnen Insekts.

Wir fügen nichts dazu, als daß derselbe mit dem vorhergehenden Aehnlichkcit hat;seine Länge beträgt dreyzehn und eine halbe Linie; aber die Fühlhörner unterscheiden ihnvon jenem gar sehr: sie haben zwey Zoll und zehn Linien Länge. Das herzförmige Schild-chen des Rückens ist das Einzige, was an ihm nicht schwarz ist. Auch ist die Stirne zwi-schen den Fühlhörnern gefurcht.

Aufenthalt.

Er wird in deutschen Waldungen angetroffen, aber selten, und nie gesellschaftlichmit dem Schusterkäfer- Diesen hat man für das Männchen von unserm Käfer halten»vollen in der allgemeinen Literatur-Zeitung 1794. No. 41.; es hat aber an der Bestäti-gung bisher noch immer gefehlt.

13. Der 2Reber-Bockkäfer. Cerambyx textor, Lin,

Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.

Weber, Stricker, Weber-Zauberkäfer.

Ceramb. textor, Lin. 629. 41. M ü ller 267. 41.

Lamia textor, Fab. 2. 26g. Z.

— — Panzer Fauna 19, t. 1,

Schäffer Icon. 10. üg. 1.

Kennzeichen der Art.

Der Halsschild ist gedornt, die Flügeldecken gewölbt und schwarz, die Fühlhör-ner mittelmäßig, und der ganze Körper dick und breit.

Beschreibung des vellkommnen Insekts.

Der Käfer ist ohngefähr-zwölf bis dreyzehn Linien lang, mattschwarz, dick undplump. Die dicken Fühlhörner sind nicht ganz so lang, als der Körper, und das ersteGelenk an ihrer Wurzel ist keulenförmig.

Die