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Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.
Laniia sartor, fab. F.nt. 1. 2. 27g. 40.
— — Panzer Fn. 19. t, 3.
S ul z e rs abgekürzte Geschichte r. Z. f. 4.
Voeks Käfer Z. t. z. L 6.
Kennzeichen der Art.
Er ist schwarz mit gedorntem Halsschild, gelbem Schildchen lind angesteckten Flü-geldecken; die.Fühlhörner haben »och mehr als die doppelte Länge des Käfers.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Wir fügen nichts dazu, als daß derselbe mit dem vorhergehenden Aehnlichkcit hat;seine Länge beträgt dreyzehn und eine halbe Linie; aber die Fühlhörner unterscheiden ihnvon jenem gar sehr: sie haben zwey Zoll und zehn Linien Länge. Das herzförmige Schild-chen des Rückens ist das Einzige, was an ihm nicht schwarz ist. Auch ist die Stirne zwi-schen den Fühlhörnern gefurcht.
Aufenthalt.
Er wird in deutschen Waldungen angetroffen, aber selten, und nie gesellschaftlichmit dem Schusterkäfer- Diesen hat man für das Männchen von unserm Käfer halten»vollen in der allgemeinen Literatur-Zeitung 1794. No. 41.; es hat aber an der Bestäti-gung bisher noch immer gefehlt.
13. Der 2Reber-Bockkäfer. Cerambyx textor, Lin,
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
Weber, Stricker, Weber-Zauberkäfer.
Ceramb. textor, Lin. 629. 41. M ü ller 267. 41.
Lamia textor, Fab. 2. 26g. Z.
— — Panzer Fauna 19, t. 1,
Schäffer Icon. 10. üg. 1.
Kennzeichen der Art.
Der Halsschild ist gedornt, die Flügeldecken gewölbt und schwarz, die Fühlhör-ner mittelmäßig, und der ganze Körper dick und breit.
Beschreibung des vellkommnen Insekts.
Der Käfer ist ohngefähr-zwölf bis dreyzehn Linien lang, mattschwarz, dick undplump. Die dicken Fühlhörner sind nicht ganz so lang, als der Körper, und das ersteGelenk an ihrer Wurzel ist keulenförmig.
Die