Die Bockkäfer.
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Dic gewölbten Flügeldecken sind sammt dem Halsschild uiihrderitlich erhoben, punk-tret oder chagrinirt, und von schmutzigschwarzer Farbe.
Aufenthalt.
Im Junius auf mchrern Baumarten, z. B. Buchen, in deren Stämmen die Larvelebt. Er ist auch an Mauern und Gartenzäunen nicht selten.
Dritte Linie der zweyten Familie. Ein Fabriciusischer Schmalbockkafer.Von weniger schädlicher Beschaffenheit.
14. D^r Meridian-Bockkäfer. Cerambyx meridianus, Lin.
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
Tagdicb, Meridian--Schmalbockkafer, Mittags-Schmalbockkafer, Meridianer.
(ierainbvx nieridianns, Ein. 6zo. 47. Müller 269. 47.
Leptura meridiana, Fab. Eilt. 1. 2. 341. n. 11. sonst bey ihm ein Stenecorus.
— — — Panzer 45. t, 10. das Weibchen.
Sulz e rs Kennzeichen t. 5- f- 3°.
Schäffer Icon. 79. f. 7. Männchen. Und t. 5. f. 13,
Fabricius allegirt Leb äff. Icon. t. Z2. f. 4. t. 279. f. 3.
Kennzeichen der Art.
Der Halsschild ist ein wenig gedornt. Die dachförmigen Flügeldecken sind bleich-gelb, und die Brust glänzend. Bey dem Weibchen sind die Flügeldecken auf der Hin-tern Hälfte lind an der ganzen Rath bleyfarbig.
Beschreibung des rollkommnen Insekts.
Der Käfer ist sechs und eine halbe Linie lang und schön glänzend. Die schwarzenFühlhörner sind an der Wurzel und an der Spitze bleichgelb. Der Halsschild ist matt-schwarz und behaart mit einem stumpfen Dorn zu beyden Seiten. Die Brust ist schwarzund goldschielend. Die glatten Flügeloecken des Männchens sind einfarbig^ schwach rost-gelb; und die eben so gefärbten Schenkel an ihrer Spitze schwarz. — Bey den Weib-chen sind die Flügeldecken mir zur Hälfte schwach rostgelb, das Uebrige sammt der Nachbis zur Spitze derselben ist bleyfarbig oder mattschwarzlich. — Der Hinterleib von beydenGeschlechtern hat eine rothe Spitze.
Dieser Käfer hätte unter den Schmalbockkäfern, Leptura, seine beste Stelle, wo-hin ihn auch Fabricius gezogen: allein die einmal erwählte Ordnung des Linneischcn
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