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Anhang zur ersten Ordnung.
Die Fabriciusifche Gattung der Pochkäfer, Hy.popl1k6i.13 F. , die unter dieLinneischen nicht untergebracht werden konnte, scheint noch den Forstmsekce» zuzugehörcn.Die systematischen Kennzeichen nach Fabricius sind folgende: Die vier Freß-spitzen sind einander gleich und gekeult; die Lippe ist verlängert, häutig und ganz, oderunabgestutzt. Die Fühlhörner.sind auswärts dicker, beyderseits sägezähnig.
Die äußerlichen oder vom Habitus entlehnten Kennzeichen sind: Der Kör-per ist schmal und cyiindrisch, unbehaart, ungerandet und nicht trage; der Kopf ist ey-rund, stark eingefügt und geht seitwärts aus; die Augen sind kuglig, hervorragend undin den Seiten stehend; die kurzen Fühlhörner stehen etwas an einander und sind unter denAugen eingefügt; der Halsschild ist verlängert und ziemlich platt; das Schildchen ist rund;die Flügeldecken sind steif, gewölbt, und von der Länge des Hinterleibes» Die kurze»Füße sind stark und zusammengedruckt; die Fußblätter sind fünfgUederig, Die Farbe des ~Insekts ist bunt.
Weniger schädliche.
i. Der kastanienbraune Pochkäfer. Hypophiaeus castaneus, Fabr.
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
Hypophiaeus castaneus, Fab. Ent. 1. 2. Zoo. n. 1. In seinen früher» -Schrifte«
ein Stachelkäfer Hispa.
Ips taxicornis des Oliviers und des Rossi.
Hypophiaeus castaneus, Panzer Fn. 12. t. 13.
Herbßs Archiv tab. 21. |ig. 6 .
Kennzeichen der Art.
Der Käfer ist glatt, glänzend und kastanienbraun, mit schwarzen Fühlhörnern.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Die Größe macht zwey und drey Viertellinien aus. Der Körper ist schmächtig,sehr glatt und von schön glänzender kastanienbrauner Farbe. Seine durchblätterten undetwas spindelförmigen Fühlhörner sind kurz und schwarz. Er ist nirgends gefleckt noch ge-streift.
Aufenthalt.
Unter der Rinde der Ulmen, wo ihn Professor Hellwig fand. Wir treffen ihnsuch bet) uns an, außerhalb der Baumrinden an Stammen.
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2. Der