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Dritte Horde der Phalänen, die Spanner. Siebente Familie.
von das äußere kleiner ist und fast ein längliches Dreyeck vorstellt. Das große weißeFleck der Hinterflügel ist ein- oder zwenmal durchschnitten. Auf der Unterseite find dieseHinrerflügel gelbmarmorirt und mit 2 gelbbraunen Binden geziert. Die Fühlhörner sindstark gefiedert.
Weibchen. Größer, als das Männchen. Durch die 4 rostgelben Flügel ziehensich 2 hellbraune Queerstrelfen. Die Fühlhörner find fadenförmig, und der ganze Leibrostgelb.
Raupe. Grün mit fünf gelben und weißen Linien über dem Rücken, und überden grünen, hornartigen Kopf.
Beschreibung des vollkommenen und unvollkommenen InfeckS.Das Männchen ist »3 Linien breit; seine Fühlhörner haben einen weißlichen Schaft,der braun bestäubt und schwarz gefiedert ist. Die schwarzbraunen Vorderflügel find amVorderrand gelb gesprengt. Sie haben zwischen der Mitte und der Wurzel ein weißes,jn die Länge gezogenes Dreyeck, und gleich daran nach dem Jnnenrand und Innenwinkel zueinen größern, halbrunden Fleck von eben der Farbe. Die schwarzbraunen Hinterflügelführen einen i oder 2 mal durchschnittenen, großen, weißen Fleck, der einem unreqek-mäßigen schiefen Viereck, wenigstens von einer Seite, gl acht. Auf der Unterseite derVorderflügtl, die eine angefangene Binde haben, scheint die Zeichnung der obern ein we-nig durch, aber die Flüzelspihe ist nicht schwarz, sondern weiß. Die weiß und gelbmarmorirten Hinterflügel sind mit 2 gelbbraunen Queerbinden geziert, welche von einerabgebrochenen weißlichen Längsbinde oder Längsstreifen durchkreuzt ist. Die Franzenaller Flügel sind abwechselnd weiß und braun, und der Körper ist weißgrau und schwarzbestäubt mit einem gelblichen After. Das Männchen lebt nur 16 bis 18 Tage.
Das Weibchen ist von einer Flügelspitze bis zur andern meistens 1; Linienbreit. Seine sämmtlichen Flügel sind rostgelb, am meisten da, wo das Man, chen diegroßen weißen Flecken hat. Auch ziehen sich 2 hellbraune Queerstrelfen durch alle Flügeldurch. Gegen den Vorder- und Hinterrand sind die Vorderflügel mattjchworz, und dieHintern haben eine verloschene Nachbildung der Zeichnung des Männchens. Unten sind dieVorderflügel ebenfalls gelb, und die Hintern denjenigen des Männchens sehr ähnlich.Die Franzen der Flügel sind weiß und gelbbraun gefleckt, die Fühlhörner fadenförmigund der ganze Körper rostfarbig. Die Varietäten ändern in der Höhe und Tiefe derFarben, und dem stärker» oder geringern Ausdruck der Zeichnungen ab.
Die im Sommer vorhandene, im August völlig erwachsene Raupe von i bisZoll Länge ist grün mit fünf Längsstreifen, die auch über den Kopf riehen, bezeich-net. Der mirtelste davon ist blendend weiß; an jeder Seite ist ein gelblicher und ober,halb oer Füße ein sattgelber. Der Kopf ist nichr rothbraun, sondern grün, und derKörper sehr biegsam. Sie tritt nicht eher als zu Ende des Septembers oder im Qctoberihre Verpupvung ins Moos, unten am Faß der Föhren und Rothrannen, an.
Die i Zoll lange Puppe ist hellbraunglänzend, mit grünlichen FlügelfcheidenNach dem darauf folgenden Winker enthüllt sich der Schmetterling im April. G le d ic > cha. a. O. Seils 420 nennt die Raupe braun, und meynt also eine ganz andere. Der
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