Band 
Dritter Theil.
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Dritte Horde der Phalänen, die Spanner. Dreyzehnte Familie.

Wandlung geschieht in einem leichten Gewebe. Die Spanner haben auf den weißenVorderfiügeln ein unvollkommenes Queerband von dunkler Farbe.

Erste Linie. Das Queerband reicht vom Vorderrand bis in den Mittel,räum.

Weniger schädliche.

264. Der Obstbau mspanner. Plialaena Geometra Succenturiata, Li n.Namen, Schriften und Nachtveisung der Abbildung.

Anhang, Anhangspanner/aschgrauer und langflügeliger Spanner, Grausteck,Apfelbaumspanner.

Phalaena Geometra Succenturiata Lin. 872^ 267. Müller 717. 267.

2' a b. tnt. 111^ 2. 195

B 0 rkh a us. V. 329.157,

Phalaena — 1* ab.

Phal. Geom. — Bor

— — — Brah

Rösel I. Nachtvög. z.'Cl. t. 7. mit Raupe.

Brahm II- 391.

Kennzeichen der ArG Spanner. Alle Flügel sind weiß (zuweilen nurweißlich) mit einem breiten dnnkelgrauen Saum; die vordem haben in der Mitte desVorderrandeö einen Anfang von einer, bey frischen Exemplaren bläulichen. Binde an einemtiefschwarzen Halbmöndchen; die Hinterflügel sind am ganzen Jnnenrand dunkel liniertund gestrichelt.

Die Fühlhörner sind fadenförmig.

Raupe. Von gleicher Dicke, grünlichgelb, mit einer dunkeln Rückenlinie;Kopf und Brustfüße sind grün, die Bauch, und Schwanzfüße gelb. .

Beschreibung des vollkommenen und unvollkommenen JnsectS.Dieser im frischen Zustand sehr sanft und niedlich aussehende, eilf Linien messende Spannerhat vier weiße, schmale Flügel, die einen breiten dunkelgrauen Saum am Hinterrand haben,durch welchen sich eine weiße Queerlinie durchschlängelt, und deren graue Franzen dadurchein geschecktes Ansehen erhalten, weil sich eine schwarze, abgesetzte Einfassungslinie, unddarneben eine eben so gefärbte feine Punctenreihe daran anschmiegen. Die Vorderflüge!werden am Vorderrand am Wurzelwinkel durch einige kleine Strichelchen und eine Linie,weiterhin über die Mitte des Randes durch einen blauen Fleck verschönert, welches derAnfang eines nicht fortgehenden Bandes ist, und woran sich ein tiefschwarzeö Möndchenanschließt, das im Rösrl kaum ausgedrückt ist. An diesem Fleck ziehen eine oder einigeschwarze subtile Wellenlinien hinab, welche wie die Gränzlinie eines Bandes aussehen,das nicht vorhanden, wenigstens mur verwischt da ist, im Jnnenrand aber wieder durchkleine Spuren erscheint. Die Hinterflügel haben einen Mittelpunct und viele dunkleWellenlinien, die sich abe.- nur am Hinter, und Jnnenrand deutlich ausnehmen. Die Un.terseite ist zwar schattig und schwarzaderig, aber dennoch deutlicher bezeichnet, als dieobere. Das Jnsect hat am ganzen Leibe die Grundfarbe der Flügel, besonders ist der

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