Die Zehrwespen.
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Anmerkungen, i. Die zu dieser Gattung von Fabricius gezogene klopfende Holzlaus,Flemeiobius pullatorius F. Termes pulsatorium L. späterhin Pfocus pulsatorius in Fabr.Supplementis, desgleichen Todtenuhr und Pappicrlaus genannt, unter denen sich zuweilen ge-flügelte befinden, ist kein nützliches Forstinsect. Man hört ihr Picken besonders zur Paarungszeitin Wänden.
st. Die nach den Flohrfliegen folgenden Ameisenlöwen, Myrmeleones L. können wir auch nichtzu den nützlichen zahlen. Denn ihre Larven fressen eigentlich Ameisen, die wir doch für schonens«wcrih achten, zumal wenn sie sich nicht in unsere Küchen einnisten. Nöscl hat einen davon,den inerkwürdigen Myrmeleon formicarium L. III. t, 17. — 21. abgebildet und beobachtet,daß sie außer den Ameisen auch Spinnen, Asselwürmcr, kleine Phalänen und Fliegenverzehren.
Fünfte O r d it u 11 g.
Aderflüqler. Hymenoptera L. Sonst auch Netzflügler und Wcspcnarten, Znsccten mithäutigen Flügeln. Wespen heißen sie bey Herrn Schrank.
Die Kennzeichen der Ordnung sind bey den schädlichen angegeben wor-den. Wir nehmen hier folgende 4 Gattungen <>uf: Die Zehrwe spen, Bastardwespen,Goldwespen, und Ameisen, die nach Herrn Fabricius zur Ordnung: Piezatasämmtlich gehören.
Neunte Gattung.
Die Zehrwe spen. Ichneumones , Lin. Raupentödter. Sie heißen auchIchneum.-nSwespen, mißbräuchlich Schlupfwespen, Vipperwespen.
Anmerkung. Die Dencunung Zehrwespe würde, wenn sie Be,»fall erhielt, theils kürzer seyn,als die der Zchneumonswespe und Raupentödter, theils schicklicher als Schlupf- und Vipper-wespe, weil jene auch die Blattweipcn (Tentbresio) und diese die Gattung: IVlellinus F. be-zeichnet. Ucberdem ist die ganze Nahtungsart der Jchneumonen ein Auszehren und Verzehrender Raupen und Larven, denen sie tödtlicb werden, und die, so zu sagen, durch die in ihnen Her-bergenden fremden Gaste zur gänzlichen Abzehrung gebracht werden.
Gattungskcnnzeichen nach Linne".
Sie haben Kiefern oder Kinnladen ohne Säugrüssel, Fühlhörner mitmehr als 30 Gliedern, einen Hinterleib, der durch einen Hals (Stiel) am Vorder»leib hangt, und einen zwischen 2 Klappen befindlichen Stachel.
Diese wrsprnahnliche Jusecten, von denen sich zu tinne's Zeit 77, und jetztnach Fabricius auf 246 Arten und drüber zählen lassen, sind meistens schwarz und gelb,einige nicht vnl größer, als ein Floh, andere Zoll lang und drüber. Der Hinterleibhat oft eine Sichelgesialt, und ist mittelst eines dünnen walzenförmigen Stiels mir dem
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