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gießet und für gesund hält. Die getrocknetenBlätter theilen dem Wasser und Branntwein,worein man sie legt, eine feuerrothe Farbe mitOnom. botan aber die Tinktur mit Weingeisterhält einen bittern Geschmack. Die Pflanzeenthält auch ein flüchtiges Ochl, und das abge-zogene Wasser erhält davon eine goldgelbe Farbe.Die Tinktur erreget Schweiß, und wurde gegendie Plica empfohlen. Auch hielt man sie fürharntreibend (Halle r).
CLXIX. Sibbaldia, Gibbaldie/ Sibbaidie.
t S, procumbens, liegende Sibbaidie. SLurmAbb. XVII. T. 5. haben wir nicht im Be-zirke unserer Beobachtungen bisher entdec-ket , auf Alpen und sehr hohen GebirgenOesterreichs, Tyrol, Salzburg wird sie ge-funden , und wohnt vielleicht auch aufBaierischen und Schwäbischen Alpen.
■g. . -
Fünfte Klaffe — Sechste Ordnung.
F ü n f m a n 111 ß e — V i e lw e i bige.
Wesentliches Kennzeichen.
CLXX, Myosurus , Mäuseschwanz. Der Kelchfünfblatterig, am Grunde dem pfrie-menförmigen Blumenboden angewach-sen. Honiggefässe fünf, zun-genförmig, blumenblattähnlich. Sa-men viele, eingehüllet.
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LbXX.