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Baun, Nie;, Epasse u. a. ivohnend, umfaßt. Er hat treff-liche S Weingelände, und einige Alpiveiden.
Cully / Kreisoct, zugleich Hauptork des Distrikts,eine kleine, alte, ziemlich hübsche und 1443 mit Mauernumgebene Stadt, in welcher sich 108 Wohngebäude und,mit Einschluß der Einwohnerzahl des benachbarten Billette,3015 Seelen befinden, in der Tiefe eines kleinen Busensdes Genfersers, mit vielen Weingarten, 2 St. südöstlichvon Lausanne. Der bei Cully wachsende Wein wird sehrgesucht. Schon die Römer wurden von des Bacchus mildenGaben hier angezogen, und weihten ihm in diesem Geländeeinen Tempel, von dem noch 1818 Ueberreste in Cully enk-deckt wurden. In jenem Zeitalter hieß es Collium, daherdie Inschrift an dem aufgefundenen Fußgcstell zu einermetallenen Statue, lidoro pairi Lollieu.-ii. Cully liegt au?der Straße von Lausanne nach Vevay und hält einenJahrmarkt,
Culmerau/ s. Kollmerau.
Cuncers/ reformicte, 160 Seelen zählende Gemeindeim Hochgerichte Klosters, im bünd. Zehngerichtenbund. Sieliegt auf einer Anhöhe, SaaS gegenüber, hat wohlhabendeEinwohner, und eine einheimisch« Art Speis«, Cunterser-Böcke genannt, die in ganz Bünden berühmt ist.
CupeN/ Cupä/ kl. Dorf und Nachbarschaft im Hoch-gericht Schalfick im bünd. Zehngerichtenbund. Die Einwoh-ner bedienen sich gegen die Schneelauinen einer besondernBauart.
Curtlgliü/ Dorf von 40 Wohn- und 80 Neben-gebäuden , mit einer Kirche und Kaplanei, im Medelserthalim graub. Hochgerichte Difentis. Bon hier zieht sich dasSeitenthal Plata südöstl. nach dem Medslsergletscher undder Mittelrhein fließt in der Nähe dieses Orts mit Geräuschirr einem tiefen Zelsenbett.
CUrbY / le - ein Bach, der bei Wüfflens-le-Chateau',im Kanton Waadt entspringt, und sich in die Morges ergießt.
Cure/ lti/ einzelnes Haus auf der Grenze des Joux-thals gegen das französische Gebiet, in-dessen Nähe dieerste Zollstätte Frankreichs auf dieser Seite ist, im waadt !.Distc. Iourthcil.
Cirreg lia/ auch Cureggick/ Gemeinde im KreisePregaffona , im tessin. Bez. Lugano .
CurlS/ Dorf im Kr. Magliasina und dem tessin . Bs§.Lugano .
Curnik'el/ oder Carnilla/ der, ein hoher,xylinderförmiger, jedoch ersteigbarer Felsstock im Alpenkammzwischen dem Bernardmo und Splügen, westwärts vonCläven. Seinen Fuß umschließt ein alpenreiches Thal, dieCarnel-Alpen genannt, das sich bis an Rheinwald erstreckt.Der Curnikel ist der beste Standpunkt zu einer genußreichenAussicht auf die Berninaketts.
CurratS/ leS/ kl. Ort in der Pfarre Ducrcst imfreib. Amt Rue.
Curre/ zwei Weiler in einem eng begrenzten Thal-grunde, in der Pfarre Rossinkre und dem waadtl. Distc.