Band 
Erster Theil, A bis F.
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Wyl nach St. Gallen , in der Pfarre HLnnau und demKr. Oberuzweil, im St. Gall . Bez. Unter-Toggenburg.

Durtensee, kl. See fischen Wohlhausen und Menz»nau, im luzern . Amt Surfte. Er hat 3760 Fuß in derLange, 1120 Fuß in der Breite, und 40 bis 50 F. Tiefe.Er ist 2440 F. ü. M'. Die Wigger entspringt in ihm.

Dusch, kl. reform. Dorf in Bäumen versteckt, imDomleschger Hochgerichte und bünd. Gotteshausbund. Hierhat die Familie Albertini einen Edelhof. Auch gibt dieserOrt einem Bache den Namen , der vorn Transerberge heraly>stießt und die Grenze, zwischen Rotels und Paspels bildet.Oberhalb Dusch steht einsam die Kirche M. Magdalena.

DuSnang-auch DuSlingen, parit. Pfarrdorf imKr. Fischingen, im thucg. Amt Todel. Die reform. Pfarrebegreift, in vielen dazu gehörenden Ortschaften, 1090, diekath. 509 Seelen. Die Kollatur der kath. Pfründe hängtvon Fischingen ab, undidie Pfarre wird von einem Konvcn»kualen dieses Gotteshauses versehen. Den Pfarrsatz der reform.hat die Landesregierung. Die reform. Psarrwohnung wurde1749 neu gebaut. Bon der Burg der Eöeln v. Dusnangist noch einiger Mauerschutt auf einem nghe'n Hügel vor-handen,

Dutkweil, Ober-, und Unter-, kl. schön g«.baute Dörfer mit reform. Einw. im Munizipalbez. Wängi,Kr. LommiS und thurg. Amt Tobet. Ober - Duttweil liegtan der Landstraße von Weil nach Elg, hat eine Schule,und neben dem fleißig betriebenen Ländbau beschäftiget daseinträgliche Güterfuhrwerk verschiedene Einwohner. ZuUnter-Dnttweil ist eine von der kath. Pfarre zu Wängiabhängige Kapelle.

Duvin, reform. Pfarrdorf mit 117 Seelen, l m H>o ch>-g-erichre Lugnetz, im bünd. Graucnbund. Es ist der einzig»evang. Ort im Lugnstzer - Thal und liegt hoch im Berge,über einer tiefen Schlucht, jedoch von einträglichen Güternumgeben.

Dynhard, der äussere und innere, eine Pfarv»gemeinde zwischen Oberwinterthur und Altikon , in der Nähedes schön gelegenen Schlosses Mörspurg, im zürch. AmtWinterthur . Zu derselben gehören noch, nebst den Grüth.Höfen, Sulz, Eschliken und Welsiken, und die Pfarre zähltin 134 Häusern 683 Einw. Die sorgfältig angebauten,Rebhügel bringen, in guten Jahren, Wein im Ueberflusse.Jakob Ceporin (Wiesendanger), ein ausgezeichneter Sprach-gelehrter seiner Zeit, war 1499 zu Dynhard geboren, undstarb als Theologe in Zürich 1525. Früher befand sich^auchhier ein Edelsitz der Herren von Dynhard.

E.

Eck u frdibe, l', ein Bach im Kanton Waadk, dertheils aus dem Nervauxfte, theils vorn Peloüriberg aus demLac rond hecabkommk, und durch den Malespierrs, Pelourkund andere Bäche verstärkt wird. Bon Röche sucht er >nsanftem Laute die Spitze des GenferseeS bei der westlichenPforte von Billeneuve. "