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kkilokopd.IrsnzsÄ.Vol. Z6.k.,94.l?29.«. 4 H.
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Einige Anmerkungen über Den.Kranich, und Verbesserungen
desftlbetr, durch 1.OeLZu^ier^Mvon der Königlichen GesellschaffL
die Modells sind vorgeleget worden.
er Kranich ist eine welche so oft gebrauchet wird, und so bekannt ist,
daß es nicht.nothlg ist, Mchen hier zu beschreiben. Weil es aber verschiedeneArten davon giebst, und verselbe zü verschiedenen Absichten gebrauchet wird, sowill ich bloß zeigen, was für eine Art davon zu einigen besondern Arbeiten amdienlichsten ist, und wie man die Zufälle vermeiden kan, welche durch Unacht-samkeit der gemeinen Arbeits-Leule sich zutragen , so daß öfters die Güter verderbet, die Men-schen aber beschädiget, oder wolst gar ums Leben gebrächt werden.
Wenn starke Lasten von einer grossen Tieffe sollen in die Höhe gebracht, und nahe aneinem gefährlich abhängigen Orte auf Wagen geleget werden, wie z. E. an dem Rande einesSteinbruches, so muß der Kranich fest stehen, und nur der Zugbalken desselben beweglich seyn,an welchem die Last hanget. In der ersten Figur gehet das Seil Xr? nach der gemeinen Artüber den Ziehebalken zwischen den zwey Rollen,? und welche in dem Horizontal-Balken(^I X über dem Kranich sich drehen. Unter, diesem Horizontal-Balken ist der Zugbalken mitseiner Are v, welchen man leicht vön der rechten gegen die linke Hand, oder von ^ nachdrehen kan; damit dadurch die Last über den Magen könne gebracht werden, aufweichenman sie niederlassen will. In dieser Absicht ist ein dünnes Seil, welches man das Leikseil nen-net, an der Last, oder dem obern Theile des Zugbalkens, bey dessen Ende in 8 befestiget, vermit-telst dessen ein Mann denselben um seine Axe drehet, und die Last an den Ort bringet, wo siesoll los gewachst werden. Weil nun aber bey diesem Drehen das Zugseil dem Mittel des Zug-balkens nicht parallel bleibet, so bekommt die Last eine Neigung sich gegen die Seite zu bewegen,ivo die Abweichung ist, und dieses geschieht oft so geschwinde, daß man viele Sorgfalt und Müheanwenden muß, woferne man verhüten will, daß die Last durch ihren Schwung gegen oder vondem Wagen nicht alles emzwey brechen soll, was sie unterwegens antrifft. Manchmal bringetman, an stakt des Leitfeiles einen Ziehebengel in der Axe des Zugbalkens über der Gegend L cm,wodurch derselbe gedrehet wird. Es ist aber hier die Krafft so gar ungleich, wenn die Last ge-drehet wird, daß bey diesen Mitteln das Leben derer, so aufladen, öfters von der Achtsamkeitdessen dependiret, welcher die Last herum drehet.
Xö. Man kan diese Unbequemlichkeiten durch keine Veränderung in der Lage der Rollenwegräumen, wie sich bey Erklärung der dritten Figur zeigen wird.
Wenn aber an der Axe des Zugbalkens ein eisernes Kronen-Rad y befestiget wird, wel-ches man durch einen Kumpf oder Trilling u herum treibet, den man vermittelst des Rades xdrehet, dessen Axe durch die Seule gehet, so ist ein Mann, der an diesem Rade stehet, nichtnur selbst ausser aller Gefahr, sondern er kan auch, vermittelst der Arme dieses Rads die Last anjedem erforderten Orte erhalten, wenn sie auch ihre Neigung sich zu schwingen bekommt. Denndiese kan an den Armen des Rades x kaum empfunden werden- Herr ästen Postmeister zuBath hat diesen Zusatz zu erst in seinem Steinbruche gebraucht, wo die Lasten zu 80. bis 140.Centn'ern anwachsen.
Es ist unnöthig zu erinnern, daß die .Last hier durch eine aufrecht stehende Winde LOin die Höhe gezogen wird , an welche man Pferde spannet, damit die Last etwas geschwinde indie Höhe kommt. J„ der Figur ist sie . mit Ziehepengeln f, e. gezeichnet, weil solche nach er-fordern auch durch Menschen kann gezogen werden.
Eben dieser Herr ästen lasset die Steine auf Magen von einer besondern Erfindung le-gen, welche so eingerichtet sind, daß sie auf einem abhängigen Wege, welcher anderlhalbe Eng-lische Meilen lang ist, in einem hölzernen Geleise, bequem bis an den Fluß können gebracht wer-den. Ich werde dieses Geleise nebst den Wagen inskünftige beschreiben, wenn ich der Gesell-schaft die Modelle vorlege, welche ich jetzt in der Arbeit habe. An dem Fluße ist eine Kay zuMaus und einladen der Schiffe, und zugleich ein anderer Kranich, welcher dazu besonders einge-richtet ist, daß man dadurch die Steine von dem Wagen nehmen, und so gleich in die ScMniederlassen kann, welche solche verführen. . .. ^
Bey der Beschreibung dieses Kranichs, werde ich zeigen, wieviele Zufalle dadurch ver-
mieden von der Art welche man Lar's 1r!l Lrane oder hier zu Lande den Franzost
sehen Kranich nennet. ..... «ue
kig. 7. Er drehet sich um eine starke Pfoste, wie eine Windmühle, und kann also w'seiner Ladung rings herum gedrehet werden. Die Axe L b auf welche sich das Seil wstke"liegt hier Horizontal, wie in einer gewöhnlichen Winde. Damit man aber in der Kraft e"'gen Vortheil gewinnet, wird sie an stattdes gewöhnlichen Tret-RadeS c ä, durch euiS^ ^