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^ Pieses ganze Werk ist in das Gestelle 2 ^ gefasset, welches mit Stricken an einen Pfahl
^ Zehängel wird. Diese Räder kann man auseinander legen, wenn man den Nagel L her-ziehet, da man denn die Seiren-Wand kr wegen deö Scharnieres, so sie unten hak, herunter^Zen und die übrigen Theile auseinander nehmen kann. Die Berechnung der Vottheile,.wel-A dieser Zug gewähret, wird folgender Gestalt angestellet.
Wenn man die Kurbel k einen Schuh lang setzet, den daran befestigten Kumpf°Zoll m das Rad L in welches er greifet r Schuhe, der Kumpf, so daran befestiget ist^ Zolle, das Rad ^ z Schuhe, und endlich der Drilling 1 Schuh im Diameter»
^ wird nach dem allgemeinen Lehrsätze die Kraft sich zur Last im Stande des GleichstAchtes sich verhalten, wie das Produkt aus den Kumpfen und Trillingen S, zu
Produkte aus den Rädern und der Kurbel r, ir, und r, das ist wie oder
r zu Eine Kraft also von 12. Pfund, wird an der Kurbel mit einer Last^ dem Drillinge von 482 Pfund das Gleichgewicht halten- Dieser Zug ist jn dendämlichen Theilen nichts von einer Maschine Skevins unterschieden, welche dieser
rrwrLrium nennet. Doch kann sie manchmal bequemer seyn»weil sie wenig Raum
^nimmst, und die Kräfte auf eine besondere Weise daran anbringet. Herr Thomas2 ?t im Jahre 170z. einige gute Anwendungen dieser Bewegungen an dem Kranich undkliern beladenen Wagen gemachte.
I^t). XXXIX.
man die Schiffe vor dem Scheitern verwahren soll, wenn sie
anstoffen.
Durch Herrn Hu^kem.
^ L ist ein Schiff, an welches man unten starke Stücken Holz c, v. e. befestiget, welche ^ee. 6ezso breit sind als det Kiel des Schiffes. Diese Hölzer werden nur mit einen^Ende ange- ^
< K macht, so daß sie nachgeben und eine Art von elastischen Federn vorstellen können-77 Wenn ein Schiff anstöffet, so wird es öfter durch das auf-und niedergehen, m vonWellen verursachet wird, als durch den Anstoß sechsten zertrümmert. Herr ttu/gnens met-diese Federn würden das Schiff bey dergleichen Stössen erhalten, und die Gewalt derlei,hi.j.drechen. Wie aber ein Schiff, wenn es anstöffet, nicht leicht gerade über dem Kiele stehenund vielmehr meistens dadurch auf die eine Seite geneiget wird, soverlieren diese Federn
XL-.
Wasserkunst,
Erfunden durch Herrn ^är. von Ooräemo/.
an hat die Unterlage,aufwelcher die Maschine ruhet, in derZeichnung aussen gelaf- rrec. ö«sen, damit die Verwirrung verhütet werden möchte. Man sezet also, der Rah- srscd.men ^ öc v, welcher an der Stange L k Hänger, sey um die beyden Puncte L >720.und k beweglich, und schlage auf eine gleiche Weise hin und wieder, als ein n'
dvra,,. Perpendickel thun würde, welcher an dieser Stange befestiget wäre. Dieses ^
gesttzet , fo wird das Wasser auf folgende Weise in die Höhe gebracht.
Die Seitenwände ^ D und u c des Rahmens haben innen gewisse Aushöhlungen oderderv »^kästen kt. l^l. O. ?. an welchen die Röhren kkl. tvr 0. 0 N. Nk. k 5 befestiget sind, An8 ^ttn Ende einer jeden Rohre sind Klappen oder Ventile angebracht, z.E. Die erste Räh- xr- >
^ hat ihre Klappe in dem Sammeikasten k. die andere Röhre kin der Hohle R Lrc. Lcc.
M x. Sehet es durch alle Röhren, ausgenommen die lezte ru welche keineKlappe bekommt, weil^Zen ^eselbe das Wasser ausgiessek. Aus dieser Maschine entstehen nun folgende Wir-
AlM^ie erste Röhre 8 k stehet bis auf eine gewisse Höhe im Wasser. Wenn man nun die? wei, ^ Segen ^ ziehet, so gehet das Wasser, so in der Rohre ist, bis in den Sammeikasten«ehe» ür» «v^isppe gegen diese Seile zu sich öffnen lasset. Höret man auf gegen ? zu ziehen, so^ bring sschine wieder zurük, wie es die Naturreines Perpendickel ähnlichen Körpers^nit
' ^ ^^re dadurch eine horizontale Lage oder wohl gar eine solche annimmet, daß das
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