Sammlung
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Maschine, vier Mahl-Mühlen zugleich mit cinanver zu treiben.
Erfunden von dem Herrn äe!a Qmoutts.
iese Maschine ist nichts anders, alsgen Hebels, den der Herr cie In 6arc
* Die Beschreibung dieses Hebelshend, vium, 17» rnd. 47, psA 68-
iese Maschine ist nichts anders, als eine Nutzung öder Anwendung desjcni-iom.tt.gen Hebels, den der Herr cie I» L-u-oulte erfunden. ° n-c. 6«
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* Die Beschreibung dieses Hebels, findet sich iin vorhergehenden MyieN Ze- ,727.
. Im Mittel des Sperr-Aadcs, k'. wird ein WcllbaUM befestiget. ktM; In o. ruhetK^lbe auf einer Pfanne, wo er sich vhngehindert bewegen kan^ An dem andern äuseril,?de ». befindet sich ein Getriebe oder Drilling, welcher jn einem Hangenden Sehr eingcza-tet ist. Dieses Hangende Sehr, wird oberhalb dem Fuß-Böden des Muhl-Gebäudes, durchSchraub-Werk fest gemacht. Kaum gemeldeter Trittinq kZ, greift in ein 5ramm-RaVc^' Unterhalb diesem Kamm-Rade, ist noch ein zweytes Stirn-Rad, und becde Räderha-einerlei, siebenden Well-Baum. Dieses letzte Stirn-Rad treibt vier aufrecht stehende
V und?- Im Mittel dieser Getriebe, befestiget man die Mühlsteine, gleichwie auch alle^ übrigen Theile, aus denen die Mahl-Mühlen zusaNimen geschet werden, die hierdenen gemeinen Mühlen ganz nicht unterschieden sind. So bald nun hernach der Hebelsieget wird; Ergiebt stchs von selbst, daß, da der liegende Wellbaum k 6». sich um sich
denen gemeinen Mühlen ganz nicht unterschieden sind. So bald nun hernach der Hebelsklv-tr«. iv-nirbt sichs r»»i N-«. lieaende Wellbaum k6bs. sich „m
^bst h^um b'eweget, deestlbe nothwendig auch die Horizontal- liegende Räder, gleichwieM) die Getriebe oder Trillinge, aus denen die Mühlen zu bestehen Pflegen, in Bewegung*Mgen muß.
d . Obgleich dieser Hebel an und Vör sich selbst, grase Vortheile besitzet; so wird es ven-nicht undienlich seyn , vor der würklichen Errichtung einer solchen Maschine, sich wohlA erkundigen, was eine gemeine Mahl-Muhle vor einen Widerstand thut, und wie viel Ge-!!^st also erfordert werden mögte,vier solche Mühlen zugleich miteinander,zu bcwegcn.Wenndiese Gewalt nun wüste; Könnte man den Hebel so einrichten, daß er alle Vortlzeile be-?Me, welche die Berechnung angeben würde. Wann vor das Sperr-Rad dieses Hebels,der Berechnung, ein aUzngkosek Diameter heraus kommen sollte; köme man em Ge-^be und Stirn-Rad vor dasselbe anordnen, die mit dem grosen Rade in eMerley Verhalt-^ stünden. Da nun diese Maschine an und vor sich selbst schon ein groscs vermag, urchf. Me Räder führet; würde es dahero nicht undienlich seyn, wenn man dieses Sperr-Radallein liest, als es nur möglich seyn wollte, herentgegen aber die an diesem Ort geschwächteandern Theilen dieser Maschine beylegeke.
u; Obgleich der Herr 6e l, Qgrousse Nur Seßhalben diese Mschme vorschlägt, um dadurchU Hebt absonderlich zur Nutzung zu bringen; so ist dennoch leicht einzusehen, daß aützvm ^)neü laufenden Strobme, gar leichtlich noch ein absonderliches Mühl-Raö Mlerch^ mir angeordnet werden köme.,