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No.ss.
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k^scUinen und Inttrumemen
(charfer zu Überschlagen,^ruß man aus verschiedene«
^^erert wohl bekandeen Weiten, vorhero erst zu erfahren suchen/wievielE der Geschwindigkeit der Umläufe oder Revolutionm, meist
baken ??nn, ?^^et. Und wrrd man lsiervon um so mehr Scharfe und Zuverlaßigke'l^ mehr dieser Umlauf der Dreh-Ruder größer ist, als derjenige RaMget worden ^ Ruder, »nd Lwar durch einen einigen Ruder-Schlag, zurück g^
Man darf nicht zweifeln, daß, zum Exempel, die Stärke von hundert Perlon^wann fre auf jeder Sekte, beständig fort gegen ein Wasser-Volumen von i8. Ouadr^/Schuhen anschlagen, das gröste Sch-ff. nicht sehr bald in Bewegung bringen sollte,sew -a erne schlechte Chaluppe ihr^Vermogen empfinden läßet, vhngeachtet der Beschwer
«use,
wir solches in einer absonderlichen Schrift angemerket haben. Ich bin dahero dannvollkommen versichert, daß diese Ruder an denen grösten Schiffen sehr nutzbar zu gebra^chen, und zwar an diesen, mit weit grösern Vortheil, als an denen kleinen, weilen sie am/ser der stärker» LgmpzZe oder größern Anzahl des Schiffs-Mid Ruder-Volks, auschem eine um so grössere Anzahl Leute an die Kurbeln gestehet werden können, auch nn>so mehr Raum und beßere Gelegenheit haben, nicht allein die Kurbel-Arme bequem Mstzuordnen, sondern auch dieselben ohne alle Hindernis herum zu drehen, welches alles in^nem kleinen Schiffe, weit beschwehrlicher herzustellen seyn würde, weilen der Zwischen-Ra^'zwischen denen Brücken oder Verbeten, sehr niedrig, und gemeiniglich äußerst eng und n^geraumlich ist.
Ob nun gleich diese Berechnung viel vortheilhaftiges in Ansehung dieser Kurbel-Ru^an dem Tag leget; so wären sie dannoch mit einer Beschwernis verknüpfet, welches" ^ .... Sie bestehet eigentlich darinnen, dass.^
d kommen, sie sich allezeit nach der platten Seite zeigen. und snacb ihrel
Wasser-Wurf nach sich ziehen, der der Bewegung hinderlich, welches,ed^n-cht geschehen wurde, wann das Ruder mit der Schneide oder Kante , aus dem K
empor käme.
Der Autor hat dahero ein Mittel angegeben, wodurch er dieser Beschwernis abh>^welches wir nun hier in folgendem ebenfalls beschreiben wollen.
i^b. er.
Zugabe zu denen Dreh, und Kurbei-Rudern.
Erfunden von dem Herrn (^er,
,e Ruder äst, cv. an stakt daß sie an der Welle L, völlig unbeweglich Ufestiget werden sollten, können sich vielmehr um sich selbst herum drehen,render Zeit, da kaumgedachte Welle herum lauft. Ein jedes Ruder,ro » bestehet aus einem einigen ganzen Stuck. Ihre Flächet» oder Sch<ssfeln stchen m einer verkehrten Stellung, oder deutlicher, die Schaufel st,fentlret ihre platte Sekte, und das Ruder », seine Schneide oder Kante. Nicht weit ^Mittel jedes Ruders, sind die Wendungs-Nagel, l,u. aufs beste befestiget, so daß siep".,-
k»e- 2.
halbe Circul ^ld^O, an^men wohl befestiget feynd. Der
kinem starken Stück Holz ausgefüllet e.. ....
ist an demjenigen Orte vollkommen wohl fest gemacht, wo man es nehmtich isILlgur wohl bemerkt erstehet. Wann nun hernach das Ruder circulirt oder herum Afet, und zwar nach denen Bögen klb. kk. und der in dem leeren Zwifchen-Raumenthaltene Wendungs-Nagel l, an die Seite ^<),anzustossen anfängt; so muß alsdannRuder st. sich nothwendig auf feine platte Seite herum drehen, Und in'solcher Stellung ^ter Wasser gehen, das Ruder Ü hergegen, sich auf seine Schärfe oder Kante wenden,^mit solcher aus dem Wasser empor steigen: Welches alles sich ebenfalls auch mit demRuder st, auf eben diese Art wieder zutragen muß, so bald es feine halbe Revolutionseinen halben Umlauf vollendet hak- Und weilen noch über deme der ausgefüllete The^-/
völligen Viertheils-Circul ausfüllet; so läßet sich
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niße, die beym rcmorguiren oder Nachziehen durchs Rudern, sich einzufinden pflegen, un ^ «
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