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V. Zeitraum.
dem Soldaten zerbrochen wurden, der dann sein Ge-wehr nicht weiter laden konnte, und folglich vertheiln,gnngöloS blieb z ). Schon vorher haue man diesemMangel dadurch abzuhelfen gesucht, daß die Gefreitenbei den Kompagnien auf den Nothfall eiserne Ladesiöckebei sich führen mußten, die aus kurzen Stücken besianrden, zum Gebrauch aber zusammen geschraubt, undauch mit einem Kratzer versehen werden konnten.
§.
Die Offiziere der Infanterie hatten fast bei allenArmeen Espomons oder Partisanen; bei den Schwe,den und Engelländern führten sie jedoch ihre Leute mitdem Degen an. Die Französischen Haupklcute führteneinen Eöponton, die Lieutenante und Fähnriche abereine Flinte mit Bajonet. Bei dem Russischen Heerehakten die Offiziere und Unteroffiziere ebenfalls Helle-barren und Partisanen bis zum Jahre i?Zs, wo siedieselben auf Befehl des Feldmarfchallö Münnichgegen eine leichte Flinte mit Bajonet vertauschten. AlleObecoffiziere der Infanterie trugen Ringkragen, diebei den Franzosen etwas kleiner waren als bei denübrigen Armeen.
§. 72 .
Die übrigen Unterscheidungszeichen der Offizierewaren wie im vorhergehenden Zeitraume; auch findensich Beispiele, daß bei Stürmen noch Brnstharnischevon ihnen getragen wurden, wie z. B. von den Bran-denburgern bei Bonn 1689; und von den Franzo-sen vor Donar 1712 auf ausdrücklichen Befehl des
Marr
r) Zn der Schlacht bei Molwih 174t hatte die Oesterrei«chische Infanterie noch hölzerne Ladestöcke.