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V. Zeitraum.
tik, d. h. mit dcr Stellung« r und BeweguugSkunst iiin eigentlichsten Verstände. Er ist der Erste: der :die Entfernungen, die der Adjutant bei den Vorderen itiuu]eu zur Schlacht zu bestimmen hat, nach Pferde»schritten angiedc. Er rechnet Fünfzig derselben auf ,jede Eskadron, hundert aber auf eine Bataillonefron- ■rc. Die Intervallen beider suid bei ihm allezeit der iFronrenlänge gleich
§. ^
Dcr ältere Pnyscgnr gab nicht nur durch die!Beschreibung der Feldzüge, den er beiwohnte, prakti-sche Regeln der Kriegskunst; sondern lehrte auch tu jeinem besondern Unterrichte das Lagern, die Märsche !und die Schlachtordnung der Armeen, auch gab er da» 1bei eine kurze Uebcrstcht dcr Bclagecungokunst. Ernimmt die Bataillone in dcr Ordre deBacaille zu sechsbis achthundert Man» an, und giebt ihnen bei SechsMann Tiefe no Schritt zur Fronte, den Schwär,dronen aber Sechzig Schritt, woraus mau stehet,!daß auch Er Pfcrdeschritre wie O. uincy annimmt,denn iio Mannsschritte waren für eine Fronte'von 133 Mann offenbar zu wenig. Der jüngerePuy segne behandelt den ganzen Krieg auf eine ]wissenschaftliche Weise. Er redet ausführlich von dem ;OperacionSplau, und von dcr Ausführung desselben,indem er die Operationen eines ganzen Feldzuges zwi-schen dcr Seine und Loire als Beispiel aufstellet, unddann bestimmte Regeln über alle Zweige der wichtigenKunst des Heerführers giebt. Auch FeuquiereSumfaßt alles, was auf eine nähere oder entferntereWeife zu den Kenntnissen des Feldherren gerechnetwerden kann. Die Eigenschaften der bei dem Gene-ral»
n) Qpincy Art de la guerre p. 77.