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V. Zeitraum.
Die drei lehteren gehören jedoch in den folgenden Zeit-raum, wo man ihre Erfahrungen und Theorien an-geführt finden wird.
§. 282 .
Bei allem Schwankenden, bei aller Unbestimmt- ,heit der Mincmheorieu V au bans und Megri- !gny's brachten beide es doch durch ihre Bemühungen }dahin: daß die praktische Minirkunst besser ausgebilr ■der ward, als vorher. Man sehte die Ladung nicht ■mehr in Fässern in die Kammer; sondern man füllte 1das Pulver in Sandfacke, die man in der Kammer *über einander aufschichtete und mit losem Pulver be- ;streuere, wodurch das Einbringen der Ladung in dieMinenkammcr sehr erleichtert ward. Zuweilen ver-schloß man auch die Ladung in einen eigendö dazuverfertigten hölzernen Kasten, welches bei der schwa-chen Ladung, die man den Minen zu geben pflegte, jum so leichter ward. In Ermangelung eines Ka-stens lies Vauban auch den Boden der Kam-mer mit Bretern, und diese mit einer dünnen SchichtStroh bedecken, auf welches das Pulver in einem Hau-fen geschüttet ward.
§. 28z.
Stieß man auf die Gegenminen der Belagerten,ward der feindliche Minirer entweder mit blankemGewehr nach alter Sitte angegriffen (I. Bd; S. 391)oder man vertrieb ihn durch hingeworfene Bombenund Handgranaten; ja auch wohl blos durch ange-zündete Bombenbcander, welche die Luft der Gallerienverpesteten, und den feindlichen Minirer zu weichenzwangen"). Vauban führte zu demselben Entzweck
zuerst
u) Goulon Memoires pour l’Attaq. p. 139.