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V. Zeitraum.
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stand auch von anderen bearbeitet, besonders von !dem älteren Bougucr und von verschiedenen Engel- ^ländern Alkinson, Radonay u. a. mit gutem Er- ^salz. Zugleich war die Erfindung mehrerer In-strumente, wie deS H a d ley i sche n Iieflexionö! Qua-dranten, für die Ausbildung der Steuermannökunstvon großer Wichtigkeit.
§. Zi9.
Neben der Kunst, einzelne Schiffe zu leiten, sproßteauch die Seetaktik empor, die durch Signale ganzeSchif-Haufen in Schlachtordnung stellen, und nach demWillen eines Einzigen bewegen lehret. Um die zukünftigen Seeoffizieren bestimmten jungen Leute sowohldarin», als in den übrigen nöthigen Kenntniffen zuunterrichten, legte Ludwig der Vierzehnte imJahr 166s die erste Seeschule zu Rochefort an,der bald mehrere folgten, und die späterhin von an-deren Nationen ebenfalls nachgeahmt ward d ). DerJesuit Paul Hoste, der in einer dieser Schulen —zu Toulon — Lehrer war, zeigt durch sein Werk überdie Evolutionen zur See, daß man es zu Endedes siebenzehenlen Jahrhunderts in diesem Zweige derKriegeskunst schon ziemlich weit gebracht hacke. Zwarwar die ursprüngliche Bestimmung der Seeschule zuRochefort die Bildung guter Steuerleute, als aber .im Jahr 1682 die schon im Jahr >670 errichtete undwieder aufgehobene Garde-Marine hergestel-let ward, bekam jene Bestimmung der Sceschulenmehr Ausdehnung, daß sie sich auf alles erstreckten,was zu dem Bau, der Regierung und Bewegung derSchiffe, theils einzeln, theils in ganzen Schlachthaurfeil, gehörte.
§.320.
d) Histoire tnilic. de Louis XIV. p. 374.