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Zweyter Band.
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V. Zeitraum.

fiel — das doch nie oder nur äusserst selten der Fallwar — mußte augenblicklich eines quaalvollen Todessterben. Als jedoch der Friede diese Nationen verreinte, bemüheten sich auch Engelland und Frankreichgemeinschaftlich: die Westindischen Freibeuter theilsvon ihrem für den Handel so verderblichen Handwerkeabzubringen, theils auch die, welche dies nicht woll-ten, auszurotten. Man gab den Angeseheneren un-ter ihnen verschiedene kriegerische Ehrenstelleu; denanderen aber tändcreien, und so verlohr sich nachund nach selbst der Name dieses kleinen kriegerischenFreistaates, der sehr viel AenlicheS mir den ehema-ligen Assassinen hatte, und dessen Erster Schrittzu einer vortheilhaften Umänderung durch den 166 saus Frankreich dahin geschickten Statthalter Doge-ron gethan ward, indem erden unstälen FlibustiersWeiber gab, wie man es neuerlich mit der genug-sam bekannten Kolonie in Bolany-Bay machte *).

Z e h e nter Abschnitt.

Litteratur der Kriegskunst von der Mitte des stebenzehentenJahrhunderts bis zum Jahre 1740.

§- 336 .

HV^enn schon im vorhergehenden Zeitraume in allenZweigen der Kriegswissenschaft Schriftstellerauftraten, geschahe dies im gegenwärtigen noch viel

mehr.

a) Nach der Allgemeinen Geschichte aller Reisen zu Wasserund zu Lande, und NaynalS Geschichte des Handels i(tim V Bande.