i. Allgemeine Physik.
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Rechte behaupten, daß so wohl de als auch fc ei-nen großem Druck leiden müßten, als das Gewichtder Wassersäulen adeg und lisch betrüge. Darauskönne man aber die natürliche Folge ziehen, daß derBoden dc des ganzen Gefäßes stärker gedruckt wer-de, als das Gewicht der ganzen Wassersäule adcbausmachte, welches eben so viel bedeute, als es seymehr Wasser im Gefäße enthalten, als es wirklich fasse.So etwas aber zu bchaupicu sey thöricht; daher müsseder Druck auf de, es und fc dem Gewichte derrespektivcn Wassersäulen dega, efgli und fcbhgleich seyn. Nun, sagt er, stelle man sich vor, cSsey (sig. i 2.) ein mit dem Wasser gleich schwerer fe-ster Körper ikfelm in dem im Gesäße adch ent-haltenen Wasser so eingetaucht, daß seine untere Flä-che es den Theil es deo Bodens dc berühre, sowerde der Erfolg noch wie vorhin seyn; der Theil esnämlich müsse einen Druck leiden, welcher dem Ge-wichte der Wassersäule gesh gleich wäre. Da nunes nach angenommener Voransfthung aus feiner Lage.nicht verrückt werde, so finde auch dieß noch statt,wenn auch gleich ikfelm ein Gefäß von gleich schwe-rer Materie mit dem Wasser wäre, das bis zum Was-serspiegel mit Wasser angefüllt sey. Ferner soll mansieh auf die nämliche Art den mit dem Wasser gleichschweren festen Körper (fig. 13.) ikfelm im Was-ser des Gefäßes adch so vorstellen, daß die Gruud-stäche es mir dem Boden dc des Gefäßes parallellaufe. In einer solchen Lage nun könne der feste Kör-per abermals auf kcineSeite ausweichen; mithin müs-se auch die Fläche es einen Druck leiden, welcherdem Gewichte der Wassersäule gefli gleich sey. Dernäniliche Erfolg habe aber auch statt, wenn gleichikfelm ein Gesäß mit Wasser angefüllt wäre. End-lich,