i. Allgemeine Physik.
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rüber e ) und behauptete, Sch e i ner habe bereits vonseinen ältern Beobachtungen Nachricht gehabt. Alleindieser vertheidigte sich dagegen in seiner Rosa Vrsmasehr"gründlich.
Nach dieser Erzählung hat man den Fabrueins mit Recht für den gehalten, welcher die Solmen-stecken zuerst beobachtet hak. Allein vor einigen Jah-ren hat der Herr von Zach in den vorgefundenenManuskripten eines Engländischen Mathematikers,Nahmens Thomas Harriot , eine Reihe Beo-bachtungen von Sonnenflecken gefunden, welche vomLren Dcc. ,6.10 bis zum i8ten Jan. 161z nnnnterrbrechen fortgeht^). Es sind diese Beobachtungen sehrumständlich und sorgfältig beschrieben; sie beweisen.Laß Harriot Ferngläser hatte, welche 10, 20 undgo mal vergrößerten. Ohne Zweifel sind also dieß dirersten Beobachtungen, welche von den Sonuenfleckeuaufgezeichnet sind, ob sie gleich so lange im Manu-skript verborgen blieben. Es muß daher Harriot,wo nicht vordem Fabricius, doch wenigstens mitihm zu gleicher Zeit diese Entdeckung gemacht haben.Galilei führt zwar in einem vom 4ten May 1612Latirlen Briefe an, er habe bereits die Sonncnsieckenvor 18 Monaten beobachtet, welches die Entdeckung
auf
e) Istoria e dimostrationi intonro alle macchie solari delsig». Galileo Galilei in Rom. j 614. 4. und in den operedi Galileo . Prolog. 1655. Vol. II.
s) Beobacht, des Uranus u. s. w. und Anzeige von den inEngland aufgefundenen Harriorschen Manuskripte», au»einem Schreiben des Herrn von Zach. London den- s 6 . Nov. 1788. in Bode astronomisches Jahrbuch für1788. S- 154 - u-f.