Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
Seite
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i. Allgemeine Physik.

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um die Zeir der Nachtgleichcn mit dein Laufe der Sonrne, und überhaupt die bald stärker» und schwächer»Fluchen mit den Apogäen und Perigäen dieser Him-melskörper in genauer Verbindung zu seyn schienen;allem man könne doch noch nicht daraus folgern, daßdiese himmlischen Körper die wirkliche Ursache von derEbbe und Fluch wären. Vielmehr sucht Bacon durch weitläustige Wendungen, die an sich unbedenrlend sind, zu erweisen, daß die Ebbe und Flnth vonder gegenseitigen Lage der alten und neuen Welt ab-hänge '). Am richtigsten und bestimmtesten, unter al-len i» diesem Zeitralime, giebt Simon Stevin dieUrsache von der Erscheinung der Ebbe und Flnth an").Wenn er nämlich bestimmen will, in weicher Stundedes Tages die Fluch an einem Ocre in jeder beliebigenBreite eintreten werde, so war dieß ihm nur unter derVorausseßnng möglich, daß der Mond daö Meerwas-ser stetig anzöge. Dieser Voraussetzung gemäß folgeni. nnrer dem Aequaror Ebbe und Flnth immer 6^Stunde auf einander, 2. von dem Aegnator an biszu der Breite von 6<° 30' ist der Zeitraum von derFluth zur Ebbe z Stunden ^Minuten, und vondieser Ebbe bis zur nächsten Flnth 8Stunden ^Mi-nuten, 3. von der Breite 6, 0 30' an bis in die Nähedes Pols verfließen allemal >2 Stunden zwischen derEbbe und Fluth, 4. unter denr Pole selbst, ih unbe-weglich ist, kommt die Fluth nicht eher, als wennder Mond sich in denjenigen Stellen seiner Bahn bersiudet, weiche dem Pole am nächsten oder von dem-

selr

t) Oe fluxu et refluxu inaris. in opp. p. 639. sqq.

u) Traite' de la theorie des marees in den oevr. a Leide1634. sol. Vol. II. p. 177. sqq.

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