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Erster Band. [Erste Periode.]
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264 II. Von Cürtesilis bis Newton.

UcbrigenS muß ick noch bemerken, daß ick dieseEpoche ,ück: genau ois zur Mine des >7lcn Jahrhun-derts rechne, sondern vielmehr bis auf Newton,Und daß seiL'jt in dieser Epoche Männer werde» auf-geführt werden, welche 0!ewron's Zeitgenossen wa-ren, »denn nur ihre Erfindungen nichts weiter mitden wichtigen Eilkdeckungcn Newlon'S gemeinhaben.

Erster Abschnitt.

Geschichte in Rücksicht der allgemeinen Physik.

Allgemeine Eigenschaften der Körper.

yc Säetest »6 hat es keinen einzigen Weltwnrsc» gegeben, welcher das Geistige oder durchausEinfache von dem Materiellen unterschieden hätte. In-dessen kann man fie nicht alle beschuldigen, daß siedas Geistige als ein aus bloßer Materie zusammenge-setztes angesehen hatten; diejenigen, welche eine allge-meine Weltseelr behaupteten, betrachteten das Geistigeals eine Denkkr^sr in feine Materie eingekleidet, oderals ein aus belebten (denkenden) Atomen zusammenge-setztes. Cartefins") hingegen, dessen Philosophieso schön von dem Bewußtseyn unserer eigenen Denk-kraft ausgehet, unterschied zuerst das Geistige oderdtirchauS Einfache genau von den! Materiellen. DasWesen des letztem setzt er ganz allein in die Ausdeh-nung.

o) Principia philosophiae Pars II.