Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik.

nnng. Seinem Systeme hat man den Nahmen D u a-l i snnis gegeben, weil es alle Wesen in die zwey ganzverschiedenen Classen, der geistigen und körperlicheneintheilt. Er lehrt. Laß mir bey Betrachtnng derDingi!außer uns an allen zweifeln sollen. Von unserm Ichwären wir überzeugt, weil dieses bloß in der Denk-kraft bestehe (ego sum , ergo cogito) ; bey den Dinrgen außer uns aber müßten wir erst fühlen, daß Aus,dehnung, Bewegung, Gestalt, und alle übrige Ei-genschaften dem Körperlichen zukomme. Die Materieninimt er zusammengesetzt auS Theilen an, welchezwar in der Wirklichkeit unkheilbar oder Arome, imVerstände aber noch rheilbar und ausgedehnt wären.Alles ausgedehnte ohne Materie, oder den leeren Raum,läugnct er schlechterdings. Er sagt, wenn man fra-ge, was erfolgen würde, wenn Gott alle Materie,die ein Gefäß enthalt, wegnähme, und keine anderean ihre Stelle kommen ließe, so ist die Antwort, dieWände des Gefäßes würden dadurch in Berührungkommen. Denn wenn zwischen zweyen Körpern nichtsliege, so müßten ste sich berühren. Es sey aber of-fenbarer Widerspruch, zu sagen, eS sey ein Abstandzwischen ihnen, und dieser Abstand sey doch nichts;denn aller Abstand ist eine Art von Ausdehnung, lindkönne also nicht vorhanden seyn, ohne ausgedehnteSubstanz. Cartefius sieht sich daher genöthigt,die Dichtigkeit der Körper als ein bloßes Phänomenauszugeben, welches aus der verschiedenen Menge derin den Poren enthaltenen feinen Materie entspringe.

Wenn man die körperliche Substanz von derAusdehnung trenne, so bleibe entweder gar keine Sub-stanz mehr, oder doch nur ein verworrener Begriffvon geistiger Substanz übrig; verwahre Begriff von,

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