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Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik.

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Kraft, als das Gewicht von roo Pfund erfordertwerde. Ueberhaupt, wenn die Festigkeit allein inder Ruhe der Theile bestünde, so müsse man keinengrößern Widerstand empfinden, um einen Theil de«festen Körpers zu bewegen, als man empfinden wür,de, ihn von demselben zu trennen. Es müsse alsodie Natur der Festigkeit in etwas ganz anderm alsin der Ruhe der Theile bestehen.

Es könnten hier noch eine Menge anderer Phy,fiter angeführt werben, welche sich bemüht haben, denZusammenhang der körperlichen Theile zu erklären;allein ee würde nicht der Mühe werth seyn, indem siebeynahe alle zuletzt den Grund davon darin suchen,daß die kleinsten Theilchen der Atomen besonders infesten Körpern so geformt sind, daß sie sich gleichsamwie die Aeste lebendiger Hecken in einander flechten.Nur einige wenige, welche in diese Periode gehören,lassen den Zusammenhang oder die Cohäsion auf ei,nerley Grunde mit der Anziehung, die sich auch inder Ferne zeigt, beruhen. Solche Aeußerungen fin-det man häufig beym Roberval in der Schrift,welche den Titel führt: Arißarchi Samii de mundisystemate liber singularis. Selbst Newton schiendieser lehtecu vor allen übrigen Meynungen den Vor,zug zu geben; allein zuletzt mußte er doch eingestehen,daß die Anziehung der Körper, die in die Ferne wirktvon der Anziehung der Körper in der Berührung un,terschieden werden müsse.

Ein anderes hjehee gehörige» Phänomen, wel-ches in diesem Zeitraume entdeckt ward, machte denPhysikern ebenfalls viel zu schaffen. Man wardnämlich gewahr, daß in sehr engen auf beyden Sei-ten offenen Glasröhren, die man HaarröhrenLlscher's Gesch. d.Physik, l. B. U NkNNt,