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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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IZ2 V. VonPriestley bis aufd. neuesten Zeiten.

ädern an, verlieren sie aber wieder, sobald sie er-kalten.

7. Die Grundlage des entzündbaren Gas heißemit Recht Hndrogen, weil sie keinen andern Ursprunghabe, als Wasser. Um zu beweisen, daß das, wassich bey dem Durchstreiche» von Wasserdämpfe» durchglübendes Eisen an dieses seht, Oxygen sey, müßteman es als Lebenslust, oder iu einer andern Substanz,worin sie zugestanden werde, dargekhan haben. Eisen,das wirklich Luft eingeschlnckt habe, sehe ganz andersaus, und verhalte sich sonst auch ganz anders; undweder dieser noch ein anderer Eisenkalk werde, ohneim entzündbaren Gas erhitzt zu werden, wieder Eisen;auch erhalte man mit Wasserdampf kein entzündbaresGas, wenn nicht Körper, welche Phlogiston enthalten,ins Spiel kommen. Halte das Wasser schon Lebens-lust und entzündbares Gas in sich, und fehle es ihmnur an Wärmestoff, so niüßken sie sich schon in» Was-servampf als solche zeige; das Wasser, welches manerhalte, wenn man jenes vom Wafferdampf bcstricheneEisen im entzündbaren Gas erhitzt, habe im Eisengesteckt, das erst, so wie das Phlogiston aus diesemeindrang, ausgetreten sey. Nur einmal habe manben langsamem Verbrennen des entzündbaren Gas inLebenslust, Wasser ohne Säure erhalten; aber dieGeräthschaft lasse nicht so viel Genauigkeit zu, alsdie Folgerung erfordere; man müsse dabey zu viel zu-gebe» und abnehmen; es haben sich dabey wenigstensW Cubikzoll Stickgas erst gebildet; werde dieses undentzündbares zugleich mit Lebenslust zersetzt, so ent-stehe Salpetersäure. Wirklich habe es doch auch Ca-ve ndish schwer gefunden, sich aus Stickgas dieseSaure zu verschaffen. Schlage man durch ein Ge-menge