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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, e. vom Wasser. rzz

menge von Lebenslust und noch einmal so vielem brennebaren Gas, so rein, daß kein SlickgaS in beydenwahrzunehmen ist, in einem gläsernen oder kupferne»Gefäße den elektrischen Funken, so erzeuge sich äugen«blicklich sehr phlogistisicle Salpetersäure. Die Wir«kuug bleibe sich gleich, wenn man auch etwas Stick«gas dazwischen bringe; thue mau aber das, und esfehle merklich an entzündbarem Gas, so erfolge sie,wie bey Caveudish. Das Wasser, das sich beydiesen Versuchen zeige, sey nicht in den lusrförmigenStoffen ausgelößt gewesen, sondern ihr Bestandtheil,der einzige wägbare. Könne er nach Belieben ausStoff,,, , die nach der Behauptung Anderer reinesWasser geben sollten, auch nur einige Tropfen stärkereSäure bekommen, so beweisen diese so viel als ganzeKanne». Allerdings habe er bey seinen Versuchenbeyde luftförmige Stoffe vorher geprüft; seine Lebens«luft habe bey der Prüfung mit Salpetergas nur T £ 5Unreinjgkeit gezeigt, welche mehr auf die Rechnungdes schwerlich rein zu erhaltenden Salpetergas komme;aber wenn auch lomalmehr StickgaS darin gewesenwäre, hätte er nicht der Säure erhalten können,die er bekam; die Geräkhschaft seiner Gegner sey sehr zu,sammengeseßt, die seinige einfach; höchstwahrscheinlichhärten sie den Rückstand an Stickgaö geringer angege-ben, als er wirklich war, auch müßten sie zur Vollstän-digkeit des Beweises einen Körper aufstellen, der, in«dem er das entzündbare Gas des Wassers bildet, seinOxygen frey macht.

8- Wenn man den Wasserdampf nur langsamüber glühende Holzkohlen Hinstreichen lasse, so erhalteman lediglich nichts als entzündbares Gas ohne alleSpur von kohlensaurem, oder etwas anders, worin

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