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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 . Besondere Physik, e. vom Wasser. i6i

ein Streifen von Mahagouyholz, von Frank lin ^);der Darm des Setdenwurms, von CaSboiS, denman gewöhnlich zum Ende der Angelschnüren braucht.

Auch hatte der Abbe Manu den Gedanken,die Feuchtigkeit der Luft durch die Größe der Wirkungder Elekrrisirmaschinen abzumessen.

Lüdike') hak in einer Reihe von Jahren eineMenge Beobachtungen mit dem Haarhygrometeede« Hrn. de Saussüre und dem Skeinhygromererdes Hrn. Lowitz angestellt, und zugleich einen neuenMechanismus für beyde Hygrometer angegeben. BeyVergleichung des Ganges beyder Hygrometer fand erbeträchtliche Unterschiede in denselben. Alle seineBeobachtungen schienen zu bestätigen, daß das Haardie Feuchtigkeit langsamer, und bey höhern War»megraden weit stärker fahren lasse, als der Stein.Außerdem vermuthet Lüdike, daß noch eine andereveränderliche Eigenschaft des Haars, vielleicht dieElasticität der Fasern, in Betrachtung gezogen wer»den müsse. Sonst gesteht er dem Steinhygroniekeewegen seines weit regelmäßigern Ganges den Borzugvor dem Haarhygrometer zu. Die Wirkung derWärme, daß sie auch die in dem Steine enthalteneFeuchtigkeit verflüchtige, leide der Stein mit allenKörpern, und also auch mit der Luft gemeinschaftlich.

Ob

g) Transact. of the American Society os Philadelphia.T. II. Lond. 1786. 4.

h) Memoir. für un nouveau principe d’hygrometrie parM. l’Abbe Manu in den Comment. Acad. Theodor. Pa-lat. Vol. VI. Cladis physica. Mannhem. 1790.4. n. 4.p. 72 f.

i) Gi lbert's Annalen der Physik. D.l. 0.282.

Lycher's Gefch. d. Physik. Vlü. B. t