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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 29z

stes der einander bindenden und zurückhaltenden ent-gegengesetzten Materien, welche die Tafeln nicht ver-lassen haben, und wenn diese mit Gewalt von einandergehalten werden, behalten sie ihre vorige Art, undwerden nun durch neue Vertheilung auf beyden Seitenwirksam. Nro.7. Dieses trifft eben so mit den Maeterien zu, welche auf den äußern Seiten wirksam sind,wenn diese einwärts gekehrt werden, Nro. 8-, und derFunke das meiste der auswärts gewandten weggenom»men hat, alsdann behalten die beyden andern Flächenihre vorige Art, welche dem Glas« anhängt, die Ta»feln zusammenhält, und sich bey der Absonderungwieder zeigt.

Hieraus macht nun Wilke in der Anwendungauf den Elektrophor folgende Schlüsse: 1. daß dieHarztafeln durch das Reiben, zumal wenn es miteinem abgesonderten Kissen geschieht, schon eine wirk»liche Ladung erhält, und folglich auf einer Seite mitFeuer, auf der andern mir Säure gefüllt wird; 2.daß alle Abwechselungen und elektrische Begebenheiten,die in seinen Deckeln und Formen als Belegungenvorgehen, nach diesem Grunde anzusehen und zu erklä-ren sind.

Um die Elektricität des Deckels zu untersuchen,nahm Wilke zwey runde Pappscheiben A und B, mitdünnem Zinnblatte überzogen, so groß als der Deckeldes Elektrophors. Diese wurden mittelst 3 seidener Fä,den 5 oder 6 Zoll von einander parallel unter einan-der gehängt, und an der obern B durch andere Fädenso befestigt, daß die beyden Scheiben zugleich konntenaufgehoben und auf die Harzkafel niedergesetzt werden,nachdem letztere zuvor stark elektrisirt worden, und da-durch auf der obern Seitt-negativ oder voll Säure ge<

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