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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. von d. Elektricität. 301

nächst befinde, sich damit zu vereinigen. An weiten,glatten und gleichen Flächen könne diese elektrische Luftden Weg nirgend« hinnehmen, sondern stehe wie eineruhende Atmosphäre um den Körper, aber bey Spihe»und Ecken, wo keine oder nur wenig Vertheilung ge»schehen könne, und die meiste unelekkrische Luft zunächstsey, breche diese elektrisirle und von der übrigen Ak»mosphäre zurückgehaltene und gleichsam ausgepreßteLutt hervor, wie ein Wind, mit leuchtenden Feuerebüscheln, deren ästige Strahlen oder Adern nichts an»ders sind, als zusammenhängende Funken- und Feuer«scheine, welche der ausführende elektrische Lufrstromgegen die unelekkrische Luft gebe, mit der er sich ver»menge, seine Materie ablege, und mit sich gleichsameinen von der Spihe ausfahrenden Strom auf einenbeträchtlichen Abstand forttreibe. Daher erstrecke sichdie Atmosphäre an dieser Stelle am weitesten hinaus,man bemerke vor solchen Spihen keine Vertheilungund Ziehen, nur bloßen Uebergang und Zurücktreiben 5des Körpers Elektricität werde dadurch bald ge,schwächt, auf eine große Entfernung nach andernKörpern geführt, selbst die sichtbaren Feuerbüschelhielten nicht länger an, als der Körper von der Elrktri»sirmaschine beständigen Zufluß dieser herrschenden undin die Luft übergehenden Materie bekomme, oder auchdiese Materie von andern Körpern dahin auf eine kurzeZeit gezogen werde. All« diese Umstände ließen sichaus einer im Körper zurückbleibenden Malerte nichterklären.

So verhalte es sich mit der elektrischen Materie,so lange sie keinem andern Körper begegne. Findedieses statt, so wirke auch da die durch Vertheilungder äußern Luftschicht getriebene Elektricität, wie die

äußere