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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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302 V, Von Pnesiley bis aufd. neuesten Zeiten.

äußere Seite eines Ladungsglases auf feine Belegung,erst durch feine Vertheilung und nachher durch wirkli»chen Uebergang auf diese in die Atmosphäre gesenktenKörper. Der Luft herrschende Säure z. B. ziehedieser Körper Feuer an sich und treibe ihre eigene Säureaus nach der abgewandten Seite, woraus solcherze,stall Anziehen und Zurückstoßen mit entgegengesehrenElektricitäten allezeit auf einmal, obgleich in unglei,chen Theilen entstehen müsse. Aber auf der eigene»Beschaffenheit der Körper beruhe, was für Lrschei»nungen eigentlich darauf folgen sollten, von welchendie vornehmsten folgende sind:

Sey der Körper klein, leicht und beweglich, daßseine Theile durch eigenes Ziehen der in dem herrschen«den vertheilten Materie folgen könnten, so entstehendaraus allerley Bewegungen. Die zugewandten, mitFeuer erfüllten Theile begeben sich tiefer in die At,mosphäre, die abgewandten fliehen, vermittelst derausgerriebenen Säure, und werden von ihr forkgelrie,den. Ein lockerer Bauinwollklumpen, oder eine anSeide hängende Fider strecken die zugewandten Fädenvon sich, um damit gleichsam den elektrisirten Körper zuumfassen, die abgewandten strecken sich auch davon,und suchen zu fliehen, sobald sie frey werden. ImGegentheil Körper, welche ihre Materie schwer fahrenlassen, werden auch schwerer und langsamer gezogenund zurückgestoßen, ja man verspüre keine Bewegungoder Ziehen, wenn der Körper von allen Seiten mitgleichartigen Atmosphären umgeben sey, als wenn erin tiefe elektrisirte Gefäße versenkt werde, und beyder»ley Materien nach allen Seiten gleich stark ziehen undtreiben, in welchem Falle selbst Berührung nicht ein«mal Elektricität zu erregen vermöge.

Endige